UDI Newsletter September 2017
Die Themen dieser Ausgabe:
Nur bis 30.9. - zusätzlich 40 Euro >
Energie-Festzinsen bis 6,5 % p.a. >
Alternativen zu Palmöl und Erdöl >
Wahlversprechen versus Realität >
Sehr geehrte Damen und Herren,

am Wochenende war ich mit dem Auto unterwegs. Neben der Autobahn standen drei Windräder. Ich betone "standen", denn sie standen wirklich still. Obwohl der Wind schön wehte. "Warum?", fragte mich mein Beifahrer zu Recht. Leider wurde der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien abgeschafft. Und so werden immer wieder, immer öfter Windräder und Solaranlagen "abgeregelt". Denn diese Ökokraftwerke lassen sich schneller abschalten und wieder anwerfen, als konventionelle Kraftwerke. Das heißt: wir hätten zwar schönen sauberen (und auch preiswerten) Ökostrom, aber der darf nicht in die Netze. Die werden gefüllt mit Strom aus konventioneller Erzeugung (Kohle, Atom, Gas).
Wussten Sie, dass wir hier von 3,74 Mrd. Kilowattstunden Strom reden, die so im letzten Jahr "verschenkt" wurden? Noch schlimmer: die Anlagenbetreiber wurden ja über die EEG-Umlage entschädigt für diese Stillstände. Das heißt, es wurde möglicher Ökostrom zwar bezahlt, aber nicht produziert. Stattdessen mussten die Verbraucher doppelt zahlen, nämlich auch für den Strom aus den konventionellen Kraftwerken. Und mit dieser ganzen unsinnigen Regelung wird dann noch Stimmung gegen die Erneuerbaren Energien gemacht ... Dabei hat leider wieder einmal nur die Politik versagt. Als sie den Einspeisevorrang abgeschafft hat. Auch die vielbeschworene Angst vor einem "Blackout" kann da nicht als Grund herhalten - in den kalten Wintertagen wurde überschüssiger Strom aus Deutschland nach Frankreich und Belgien verkauft, weil dort viele AKW ausgefallen waren .... Deutschland ist mit seinen Kraftwerken bestens aufgestellt. Zahlreiche Studien zeigen, dass der Atom- und auch ein Kohleausstieg in den nächsten 20 Jahren absolut machbar ist und unsere Energieversorgung nicht gefährdet. Wir sind auf dem richtigen Weg!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Georg Hetz
Geschäftsführer
Nur bis 30.9. - zusätzlich 40 Euro
Nur bis 30.9. - zusätzlich 40 Euro
Der UDI Immo Sprint FESTZINS biegt auf die Zielgerade ein - mehr als 850 Anleger haben sich bereits "ihren" Anteil gesichert. Viele davon zeichneten online. Das geht schnell und bequem. Und bringt Ihnen zusätzlich 40 Euro! Voraussetzung:..

Energie-Festzinsen bis 6,5 % p.a.
Energie-Festzinsen bis 6,5 % p.a.
12 Stunden hat der Tag, 12 Monate das Jahr. 12 Apostel waren es, 12 Götter in der nordischen Sagenwelt, 12 Ritter an Artus Tafelrunde. Die Zahl 12 steht für "das passt!". Genau wie der neue UDI FESTZINS 12 - mit guten Zinsen und attraktiver Laufzeit ab ...

Alternativen zu Palmöl und Erdöl
Alternativen zu Palmöl und Erdöl
Dass Erdöl und Palmöl nicht gerade umwelt- und klimafreundliche Rohstoffe (um es vorsichtig auszudrücken) sind, ist bekannt. Derzeit sind sie aber noch unverzichtbar. Bewussst "noch", denn unabhängig voneinander machen zwei...

Wahlversprechen versus Realität
Wahlversprechen versus Realität
Am Sonntag ist Wahl. Deswegen hatten wir uns einmal angeschaut, was die einzelnen Parteien zum Thema "Klimawandel" zu sagen haben. Denn laut einer Umfrage ist der Klimawandel die größte Angst der Deutschen.



Kontakt

UDI Beratungsgesellschaft mbH, Frankenstraße 148, 90329 Nürnberg
Telefon: 0911 - 929 055 0, Telefax: 0911 - 929 055 5
Kostenfreie Beratung: 0800 - 834 12 34
www.udi.de, info@udi.de

UDI auf Facebook:
www.facebook.com/UDI.Beratungsgesellschaft
UDI bei Twitter:
www.twitter.com/gruenes_geld

Registergericht: Amtsgericht Nürnberg, Registernummer: HRB 29076
Sitz: Nürnberg, Geschäftsführer: Georg Hetz, Stefan Keller

Um die Zusendung des Newsletters, insbesondere bei Freemail-Diensten wie GMX, WEB.DE oder AOL, zu garantieren, bitten wir Sie, unsere Absender-Adresse info@udi.de in Ihr Adressbuch aufzunehmen. Dazu markieren Sie bitte die E-Mail-Adresse und kopieren diese in Ihr Adressbuch. Herzlichen Dank!