Uran auf Äckern: was man gegen diese Gefahr tun kann
Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn man Dünger einsetzt, will man ja etwas Gutes ... nämlich Nährstoffe zusetzen, damit die gedüngten Pflanzen schön und kraftvoll wachsen!

Genau deswegen düngen die Landwirte ja auch ihre Äcker. Meist mit mineralischem Phosphatdünger. Der hat aber neben gutem Pflanzenwachstum leider noch eine gefährliche Nebenwirkung. Denn solcher Phosphat-Dünger enthält im Mittel 283 mg Uran pro Kilogramm Phosphat. Bei häufig eingesetztem Phosphat aus Nordafrika beträgt die Menge immer noch 200 mg / kg. Das klingt nicht viel, setzt sich aber nach dem Düngen durch das Regen- und Gießwasser in den Boden ab.

Denn das Uran im Phosphatdünger liegt in einer sehr leicht löslichen und mobilen Form vor. Nur ein geringer Teil wird dann aus der Bodenlösung heraus von den Pflanzen aufgenommen; der größte Teil bleibt in der Erde. Und kann dort über Erosion auch ins Grundwasser gelangen. Nachweise hierfür gibt es noch nicht ... aber der Uran-Gehalt in Ackerböden ist nachweislich. Beträgt er auf bayerischen Äckern derzeit im Mittel 1,2 mg je Kilogramm Boden, so liegt der gemessene Spitzenwert bei stark mit Phosphatdünger behandelten Flächen bei 5 mg / kg.

Schon seit 1985 besteht Klarheit über den ursächlichen Zusammenhang zwischen Phosphatdüngung und erhöhtem Urangehalt in Oberflächengewässern. Bevor man jetzt lange Jahre abwartet, um dann irgendwann auch den Beweis zu haben "Phosphatdünger belastet den Boden", sollte man lieber gleich handeln. Denn "erkannte Gefahr = gebannte Gefahr!".

Man könnte den Urangehalt im Phosphat reduzieren. Dazu gibt es heute schon technische Verfahren, die allerdings kostenintensiv sind. Der Düngemittelpreis würde sich dadurch verdoppeln, der Landwirt hätte massive Mehrkosten.
Oder man greift auf nicht-mineralischen Dünger zurück. Dieser entsteht beispielsweise als Reststoff bei Biogasanlagen.
Und so kann man mit einer Biogasanlage zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: zum einen ökologische Energie (Strom und Wärme) gewinnen, zum anderen nicht Uran-belasteten, "gesunden" Dünger herstellen.

Biogasanlage
Mit unseren UDI Festzins-Anlagen werden viele Biogasanlagen realisiert. So können Sie als Anleger dazu beitragen, gefährlichen Phosphatdünger durch gesundheitlich unbedenklichen Dünger zu ersetzen. Und so ganz nebenbei hat die Biogasanlage dann noch Mehreinnahmen ... die wiederum als Zins dann den Anlegern zugute kommen.

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Biogasanlage
P.S. Und falls Sie bei Biogasanlagen sofort an "Vermaisung der Landschaft" denken - nur rund 6 % der deutschen Ackerflächen sind für Energiepflanzen genutzt: Die übrigen Flächen werden für Pflanzen als Nahrungsmittel für Mensch und Tier genutzt. Besonders die intensive Schweine- und Rinderzucht erfordert immer mehr Mais als Futterstoff.
UDI Energie FESTZINS 10


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