UDI auf der Messe fairgoods

 


Die Messen fairgoods & Veggienale feierte in Nürnberg "Auf AEG" am 25. und 26. März Premiere

Und UDI war als der grüne Finanzpartner aus der Region mit dabei!

Die Messe für nachhaltigen Lebensstil war am letzten Märzwochenende ein Ort, an dem sich Hersteller, Händler, Konsumenten und Verbraucher treffen konnten. Sie alle vereint die Idee einer besseren Welt und die Lust auf Lösungen, die Spaß machen, kreativ gedacht sind und überraschen.

Wie kann ich im Alltag nachhaltig leben und mich vegan und gesund ernähren? Um diese Fragen und noch viele weitere zur ökologischen und veganen Lebensweise gab es an beiden Messe-Tagen innovative Antworten.

"Auf AEG" bot fairgoods Raum für Entdeckungen und brachte Menschen mit Produkten und Ideen mit Protagonisten zusammen...

UDI, als Pionier in Sachen Grünes Geld, hat dort seine Ideen und Lösungen für Grünes Geld dargestellt. Zum einen im Vortrag "Grünes Geld - was ist das eigentlich?! mit Elisabeth Arnold, Agrar-Ingenieurin und Michael Ellinger, IHK-Finanzanlagenfachmann. Zum anderen in der Podiumsdiskussion zum Thema "Nachhaltiger Konsum". Dabei wurden Fragen analysiert, wie man beispielsweise dem Motto "Weniger ist Mehr" näher kommt oder wie man mit gezielten grünen Geldanlagen Landgrabbing, Spekulationen auf Lebensmittel oder Kohlestrom verhindern kann. Zu letzterem hatte Elisabeth Arnold gute Argumente, nämlich Direktinvestments in Erneuerbare Energien.

Am Stand von UDI konnten sich die Messebesucher über die Möglichkeiten einer umweltfreundlichen Geldanlage informieren. Und mit dem te energy sprint FESTZINS I ein konkretes Geldanlageangebot mit nach Hause nehmen.


 

 

BörsenTAG kompakt in Nürnberg


UDI hat sich bereits zum zweiten Mal unter die Börsianer gemischt …

Wenn sich die Geldszene trifft, um sich über Kapitalanlagen mit hohen Renditen auszutauschen, denken viele an Aktien, Optionsscheine, Terminpapiere oder sonstige exotische Geldanlagen. Anders UDI! Sowohl am Messestand als auch beim Vortrag von UDI gab es am 29.10. in der Nürnberger Meistersingerhalle viele Infos über die Lukrativität der grünen Geldanlagen bei UDI. Die Gäste nahmen dieses Angebot sehr gut an.

UDI hat in diesem Jahr bereits das zweite Mal beim BörsenTAG kompakt teilgenommen - und das mit großem Erfolg, so alle Beteiligte: Messebesucher, UDI-Mitarbeiter und die Veranstalter waren gleichermaßen überzeugt von der kompakten Veranstaltung. Kurz, knapp und präzise konnten sich die Gäste einen Überblick über aktuelle Geldanlageangebote verschaffen.

Die Wissbegier und die Fragen der Besucher am Stand von UDI haben eindrucksvoll bestätigt, dass grüne Geldanlagen keine Eintagsfliegen sind, sondern auf großes Interesse stoßen. Am Stand von UDI wurde ausgiebig diskutiert und erklärt. Für den Nürnberger Finanzdienstleister beantworteten die Kollegen Jutta Scheffler, Michael Ellinger und Elisabeth Arnold gerne die Fragen der Messebesucher.

Ausführlich gingen sie auf die Details der von UDI mitgebrachten grünen Geldangebote wie die Solar Sprint- oder die UDI Energie-Festzins-Anlage ein. Sie erläuterten das Prinzip dieser Investments im Einzelgespräch und sparten auch die Chancen und Risiken solcher Investments nicht aus. Besonderes Interesse legten die Besucher vor allem auf das Thema Zinsen und Flexibilität.

Das hochkarätige Vortragsprogramm beim BörsenTAG kompakt war der Türöffner für viele Gäste. So fanden sich beim UDI-Vortrag viele Zuhörer ein. Elisabeth Arnold, Agrarökonomin und Referentin für Marketing & Kommunikation präsentierte das Thema "Gute Renditen mit Grünem Geld“. Anschaulich spannte sie dabei den Bogen von den Ursprüngen des Grünen Geldes über das Magische Viereck der Grünen Geldanlage bis hin zu den Details, Vorteilen und Renditechancen von Investitionen in Projekte aus dem Segment der erneuerbaren Energien. Die Agrarökonomin zeigte ferner auf, wie UDI-Kunden bei den aktuellen Geldanlagen tatsächlich langfristig hohe Zinsen sichern und dennoch flexibel mit Ausstiegsoption bleiben können.


Messe Fair Friends vom 1. bis 3.9.2016 in Dortmund

Bei Fair Friends zum ersten Mal das Thema „Gesellschaftliche Verantwortung“ vertreten …

Die Messe Fair Friends ist ein Erfolgsmodell. Angefangen in einem Dortmunder Straßenbahndepot, ist sie nun ihren Kinderschuhen entwachsen. Und fand vom 1.9. bis 3.9.2016 zum ersten Mal in der Westfalenhalle statt. Mit großem Erfolg ... und auf Wachstumskurs! So fand 2016 auch das Thema "Gesellschaftliche Verantwortung" seinen Platz in der Halle 3.A. UDI war dort mit drei Mitarbeitern vertreten und hat die Besucher rund um grüne Geldanlagen beraten. Denn Verantwortung hört tatsächlich nicht am Bankeingang auf. Mit grünen Geldanlagen wissen Kunden immer, was mit ihrem Geld passiert - das ist der Sinn und Zweck, der dahinter steht. Und das ist auch der UDI-Beitrag zum Thema "Gesellschaftliche Verantwortung".

Der Sinn solcher Messen ist es ja, sich zu informieren - eben auch in Sachen Geldanlagen. Dazu hatten die Messegäste an drei Tagen ausreichend Gelegenheit. Und diese Chance wurde ausgiebig genutzt. Beispielsweise auch am Stand der UDI. Dort informierten sich sowohl Kunden als auch Gäste mit oder ohne Vorkenntnisse über die Vorteile des nachhaltigen Investments. Was alle Besucher einte, war der Wunsch nach einer guten Zukunft auf unserer Erde, sowohl im Hinblick auf soziales Zusammenleben als auch auf Umweltthemen.

Außerdem gab es ein buntes Vortragsprogramm zu allen Themen rund um die großen drei Messethemen "Gesellschaftliche Verantwortung, Neue Lebensmodelle und Fairer Handel". Den Gästen gefiel es und manche sind zielgerichtet von einem Vortrag zum anderen gegangen. Auch der Vortrag der UDI mit dem Thema "Grünes Geld – was ist das eigentlich?" war sehr gut besucht. Die UDI-Mitarbeiterin Elisabeth Arnold, Agrarökonomin und Fachberaterin für nachhaltiges Investment, hat folgenden Bogen gespannt: Definition und Herkunft des Begriffs, Varianten des Nachhaltigen Investments und konkrete Angebote der UDI.

Und genau dieses Thema wurde am UDI-Stand ausgiebig diskutiert. Dort haben die Kundenberater Michael Ellinger und Andreas Schmidt die Fragen der Besucher beantwortet und gemeinsam das Thema Grünes Geld erörtert. Wie man heute mit seinem Ersparten noch lukrative Zinsen erwirtschaftet und gleichzeitig auch der Umwelt etwas Gutes tun kann, war Hauptinhalt der Gespräche. Denn tatsächlich ist es so, dass Windräder, Solar- oder Biogasanlagen, errichtet durch das Engagement privater Anleger, die Energiewende erst ermöglicht haben und weiterhin ermöglichen werden.

Wer mehr wissen möchte, hier der Bericht der Messe Fair Friends und noch ein paar Impressionen …

  • Vortrag Elisabeth Arnold von UDI auf Messe Fair Friends 2016

Tag der offenen Türe bei der Biogasanlage Raitzen

Viele Kunden und Interessenten wollten sehen wo Ihr Geld arbeitet.

Am Samstag den 18.06.2016 öffnete der Bioenergiepark Raitzen seine Pforten für einen Tag der offenen Türe. Kunden und Interessenten von UDI hatten die Gelegenheit, sich diese topmoderne Biogasanlage - welche zu 100 % eine reine Gas-Einspeise-Anlage ist - einmal live anzusehen

Der Betriebsführer Herr Kübler schilderte bei einer Führung kompetent und mit der richtigen Portion Witz das "Innenleben" und die Funktionsweise dieser Anlage.

Für alle weiteren Fragen stand UDI-Geschäftsführer Georg Hetz und einige seiner Mitarbeiter Rede und Anwort ... bei kleinen Snacks, Kaffe und Kuchen.

Außerdem vor Ort: Der Biogas Bus des Fachverbandes Biogas e.V. Dort konnten die Besucher mehr zum Thema "Energiewende - Biogas kann´s" und zu der Bedeutung von Biogas für die dezentrale, umweltfreundliche Energieversorgung erfahren.

Ein rundum erfolgreicher Tag, so die einhellige Meinung aller Anwesenden.


Messe Grünes Geld in Stuttgart - dieses Jahr im Rahmen der Invest 2016

Knapp 12.000 Besucher bestätigen am 15. und 16. April die Invest als Leitmesse für Geldanlage und Finanzen

Die Messe Grünes Geld in Stuttgart fand dieses Jahr zum ersten Mal im Rahmen Invest 2016, der Leitmesse für Geldanlagen, statt. Und, obwohl diese Messe anders - sprich größer - war als die Vorgänger, hat sich der Versuch gelohnt. Denn mit knapp 12.000 Invest-Besuchern hatte Grünes Geld einen enormen Besucheranstieg zu verzeichnen.

Bei den rund 20 Grünes-Geld-Ausstellern informierten sich viele Messebesucher über neueste Trends der ökologischen Geldanlage. Und bei UDI vor allem darüber, wie man sich als Investor auch heute noch langfristig Zinsen sichern und trotzdem flexibel bleiben kann. Die Messebesucher konnten sich bei der grünen Geldmesse von dem breiten Spektrum nachhaltiger Kapitalanlagen überzeugen. Der Bogen wurde gespannt von Beteiligungen an Solar-, Windkraft- und Biogasanlagen oder Green Buildings, über nachhaltige Aktienfonds, Bauminvests bis hin zu Mikrofinanzen.

Das große Interesse der Besucher hat eindrucksvoll bestätigt, dass nachhaltige Geldanlagen keine Eintagsfliegen sind, sondern nach wie vor im Trend liegen. Die Messe Grünes Geld in Stuttgart stand 2016 im Zeichen des niedrigen Zinsniveaus und hatte unter dem Motto "Ethische und nachhaltige Geldanlagen“ ihre Pforten geöffnet. Regen Zuspruch fand auch die Podiumsdiskussion "Die Finanzierung der Energiewende in Deutschland - können private Anleger die verschlafene Energielandschaft wecken?“ u.a. mit Bärbel Höhn, MdB und Jörg Weber, Chefredakteur ECOreporter.de.

Am Stand von UDI wurde ebenfalls ausgiebig diskutiert und erklärt. Für den Nürnberger Finanzdienstleister beantworteten die UDI-Kollegen Elisabeth Arnold, Jutta Scheffler und Michael Ellinger gerne die Fragen der Messebesucher. Ausführlich gingen sie auf die Details der von UDI mitgebrachten grünen Geldangebote wie den UDI Energie FESTZINS 10 oder die Windbeteiligungsmöglichkeit von Leonidas ein. Sie erläuterten das Prinzip der Festzinsanlage, bzw. der Kommanditbeteiligung im Einzelgespräch und sparten auch die Chancen und Risiken solcher Alternativen nicht aus. Besonderes Interesse legten die UDI-Kunden an beiden Messetagen vor allem auf das Thema Flexibilität bei der Geldanlage.

Zudem wurde das Vortragsprogramm zu nachhaltigen, ethischen Geldanlagen während beider Messetage sehr gerne angenommen. UDI Geschäftsführer Georg Hetz referierte zum Thema "Wie kommt es zur Rendite bei Investments in Erneuerbare Energien?“ Hetz erläuterte anschaulich die Details, die Vorteile und die Renditechancen von Investitionen in klar definierte Projekte aus dem Segment der Erneuerbaren Energien. Er zeigte dabei auf, wie UDI-Kunden bei den aktuellen Geldanlagen tatsächlich langfristig Zinsen sichern und dennoch flexibel mit Ausstiegsoption bleiben können.

Abschließend ein Zitat der Messe Stuttgart: „Gelungener Mix aus klassischen Elementen und neuen Trends, …, mit zwei neuen Kooperationspartnern, der ARD und der Messe Grünes Geld, … setzte die Invest 2016 Impulse…“.
Und hier noch das Fazit von Tobias Karsten, Geschäftsführer von ECOeventmanagement und Organisator von Grünes Geld: „Die Messe Grünes Geld auf der Invest hat sich als Erfolg erwiesen: Neben den vorinformierten Grünes-Geld-Besuchern gab es viele spannende Gespräche mit Messegästen, für die nachhaltige Geldanlage bisher kein Anlagethema war…“.


Messe Grünes Geld in Stuttgart: Langfristig Zinsen sichern und trotzdem flexibel bleiben – so das UDI-Motto

Wie man sich als Geldanleger auch heute noch langfristig Zinsen sichern und trotzdem flexibel bleiben kann, darüber informierten sich Messebesucher am 20. Juni bei UDI auf der Messe Grünes Geld in Stuttgart. Interessierte Gäste konnten sich bei dieser Geldanlagemesse im Haus der Wirtschaft von dem breiten Spektrum nachhaltiger Kapitalanlagen überzeugen. Der Bogen wurde gespannt von Beteiligungen an Solar-, Windkraft- und anderen Erneuerbare-Energie-Projekten, über nachhaltige Aktienfonds bis hin zu Mikrofinanzen.

Das große Interesse der Besucher hat eindrucksvoll bestätigt, dass nachhaltige Geldanlagen keine Eintagsfliegen sind, sondern voll im Trend liegen. Die Messe Grünes Geld in Stuttgart stand 2015 im Zeichen des niedrigen Zinsniveaus und hatte unter dem Motto "Wie können Sie Ihr Geld jetzt sicher, sinnvoll ethisch und rentabel anlegen?“ ihre Pforten geöffnet. Regen Zuspruch zum Thema fand auch die Podiumsdiskussion "Niedrigzins: Experten verraten, wie Sie die größten Risiken bei der Geldanlage vermeiden“. Hier wurden die Zuhörer u.a. von Jörg Weber, Chefredakteur ECOreporter.de, informiert.

Am Stand von UDI wurde ebenfalls ausgiebig diskutiert und erklärt. Für den Nürnberger Finanzdienstleister beantworteten die UDI-Kollegen Michael Ellinger und Andreas Schmidt gerne die Fragen der Messebesucher. Ausführlich gingen Ellinger und Schmidt auf die Details der von UDI mitgebrachten grünen Geldangebote wie die UDI Sprint-, die UDI Energie- oder die Solar Sprint- sowie die SAB Wind-Festzins-Anlage ein. Sie erläuterten das Prinzip dieser Festzinsanlagen im Einzelgespräch und sparten auch die Chancen und Risiken solcher Festzinspapiere nicht aus. Besonderes Interesse legten die UDI-Kunden am Messetag vor allem auf das Thema Flexibilität bei der Geldanlage.

Zudem wurde das Vortragsprogramm zu nachhaltigen, ethischen Geldanlagen während des ganzen Messetages sehr gerne angenommen. Den Anfang markierte gleich nach dem Eröffnungsvortrag UDI Geschäftsführer Georg Hetz. Er referierte zum Thema "UDI: Langfristig Zinsen sichern. Flexibel mit Ausstiegsoption bleiben.“ Hetz erläuterte sehr anschaulich die Details, die Vorteile und die Renditechancen von Investitionen in klar definierte Projekte aus dem Segment der Erneuerbaren Energien. Er zeigte dabei auf, wie UDI-Kunden bei den aktuellen Geldanlagen tatsächlich langfristig Zinsen sichern und dennoch flexibel mit Ausstiegsoption bleiben können.


Das neue EEG - Rückschritt oder Fortschritt? Podiumsdiskussion 14. Mai 2014 im Energie Campus Nürnberg


Unter dem Motto "Das neue EEG - Fortschritt oder Rückschritt?" diskutierten am Mittwoch im Energie Campusar EnCN Fachleute und Publikum über die Auswirkungen der aktuellen Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Das dieses Thema für genügend Gesprächsstoff sorgen kann, war zu erwarten. Aber die Resonanz hat die Erwartungen deutlich übertroffen. So mussten auf die Schnelle weitere Stühle besorgt werden, da zahlreiche Teilnehmer noch kurzentschlossen - ohne Anmeldung - kamen.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung ... hier ein kleiner Rückblick:

„Die von Bundes-Energieminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel geplante EEG-Reform bremst die erfolgreiche Energiewende massiv aus. Das ist – auch aus Kostengründen – widersinnig.“ Dieter Janecek (MdB), Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in Bayern und wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, griff als Hauptreferent der Podiumsdiskussion die Runderneuerung (EEG) durch die Bundesregierung heftig an. Gabriels EEG-Reform beantworte nicht die Frage, wie das deutsche Energiesystem neu strukturiert werden könne. Doch genau eine solche Lösung würde benötigt, meinte Dieter Janecek, also schlüssige „Antworten auf die Fragen von Kapazitätsmärkten, neues Marktdesign und Emissionsreduktion“.

Ein Problempunkt, den auch Josef Hasler ansprach, der Vorstandsvorsitzende des Nürnberger Versorgers N-ERGIE AG: „Die Verbraucher werden in deutlichem Ausmaß für Erneuerbaren Strom bezahlen, der nie produziert wurde. Denn zu immer mehr Zeiten findet eine massive Überspeisung an regenerativer Leistung statt.“ Dies führe zu deutlichen zeitlichen Abregelungen der Erneuerbare-Energie-Anlagen und Entschädigungszahlungen an die Anlagenbetreiber. Der N-ERGIE-Chef prangerte zudem die „Netzentgeltsystematik“ im deutschen Stromnetz an. Je mehr Ökostrom-Produzenten selbst gewonnene Energie auch selbst verbrauchen, umso höher werde für alle anderen Stromkunden das Netznutzungsentgelt. Josef Haslers Meinung: Die Selbstversorger würden „einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung der Netzinfrastruktur zu Lasten der überwiegend städtischen Bewohner, der Mieter und der wirtschaftlich Schwachen gesetzlich legitimiert verweigern“. Ein Problem, das die Regierung im neuen EEG erstmals anpacken will.

Doch genau an diesem Punkt setzte Professor Dr. Christoph J. Brabec von der Universität Erlangen-Nürnberg an. Der Leiter des ZAE Zentrum für Angewandte Energieforschung Bayern e.V.:  „Diese Novelle des EEGs erhöht den bürokratischen und administrativen Aufwand. Die essentiellen Fragen der Energiewende werden aber nicht adressiert.“ Prof. Brabec kritisierte aber auch das ständige Hin und Her der deutschen Energiepolitik: „Eine so große Maßnahme wie die Energiewende – eigentlich ist es bisher nur eine Stromwende - braucht Nachhaltigkeit in der Planung und Sicherheit in der Umsetzung.“ Auch ein regelmäßig aktualisierter „Masterplan, der alle Akteure berücksichtigt“, sei nicht vorhanden. Dabei wurde einst „das EEG eingeführt, um erneuerbare Energien zu ermöglichen, nicht zu verhindern. Eine Novelle des EEG muss die Wirtschaftlichkeit der EE fördern, statt sie zu beschränken.“ Zumal die Erneuerbaren heute oft bereits wettbewerbsfähig Energie erzeugen, wie der Energiewissenschaftler erläuterte.

Eine These, die Thomas Vogel aufgriff. Für den Geschäftsführer der Projektsparte beim Nürnberger Systemanbieter FR Frankensolar „regelt die Neufassung des EEG auch weiterhin nicht die Energiewende in der Gesamtheit, sondern betrachtet nur pauschalisierte branchenspezifische Gegebenheiten. Das führt zu einer Verunsicherung der Kunden.“ Deshalb ist die Novelle für ihn „nur neuer Wein in alten Schläuchen“, welche die Energieversorgung weiter nach herkömmlichen Gesichtspunkten betrachte. „Wenige große Energieversorger regulieren so zentral den Markt“, steht für Thomas Vogel fest. Für ihn aber sollte „die Neufassung des EEG die Chancen der Energiewende ergreifen, welche in der Dezentralisierung liegen“.

Georg Hetz, Gründer und Geschäftsführer des „grünen“ Nürnberger Finanzdienstleisters UDI wurde noch grundsätzlicher in seiner Kritik. Für ihn steht eindeutig fest: „Das neue EEG benachteiligt den Privatmann!“ Und ergänzt: Private Anleger hätten durch ihre Investitionen in Erneuerbare Energien in den letzten 20 Jahren einen Öko-Stromanteil von mehr als 20 % pro Jahr ermöglicht und damit die von Frau Merkel ausgerufene Energiewende erst auf verlässliche Beine gestellt. Diese Investitionen von privaten Investoren seien auch für den weiteren Ausbau der EE notwendig und benötigten entsprechende Anreize“. Abschließend hatte Hetz noch einen einfachen Tipp für die Regierung: "Wer selbst Strom erzeugt, geht sorgsamer damit um. Deshalb gehört die Stromerzeugung der Zukunft in die Hände der Bürger.“

Moderator Dr. Jens Hauch, in Personalunion Geschäftsführer des Energie Campus Nürnberg (EnCN) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der ENERGIEregion Nürnberg e.V. sorgte dafür, dass auch das Publikum ausreichend zu Wort kam. Dr. Michael Fraas, der Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg und Vorsitzende der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V., hatte zuvor in das Thema Energie eingeführt, welches für die Wirtschaft der Region Nürnberg von essentieller Bedeutung ist: Eine Vielzahl von Unternehmen und deren zigtausend Mitarbeiter produzieren und vermarkten jährlich Energie-Produkte und -Dienstleistungen im zweistelligen Milliardenbereich.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Energie Campus Nürnberg EnCN, der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. und den fränkischen Mittelstandsunternehmen  Frankensolar und UDI ausgerichtet. Sie fand im Rahmen der bundesweiten „Woche der Sonne“ statt.


Sichere Geldanlagen mit Sinn - Motto der Messe Grünes Geld Hamburg

UDI bei der Messe Grünes Geld in Hamburg

Über nachhaltiges Investment konnten sich am 6. September 2014 Geldanleger und Investoren auf der Messe Grünes Geld in Hamburg informieren. Auf dem gut sortierten Marktplatz traf die kritische Nachfrage auf ein großes Angebot. In der Handelskammer Hamburg gab es zum Thema Erneuerbare-Energien-Geldanlagen, nachhaltige Fonds oder grüne Investments viele Infos.

Die große Anzahl der Besucher hat sehr eindrucksvoll bestätigt, dass nachhaltige Geldanlagen keine Eintagsfliegen sind, sondern voll im Trend liegen. Die Messe Grünes Geld in Hamburg stand 2014 voll im Zeichen des Verbraucherschutzes und hatte unter dem Motto "Wie können Sie Ihr Geld jetzt sicher, sinnvoll ethisch und rentabel anlegen?! Regen Zuspruch zum Thema fand die Podiumsdiskussion "Grün oder grün gewaschen? Sicher oder riskant? Wie Sie nachhaltige Geldanlagen beurteilen können". Darüber wurden die Zuhörer u.a. von Ulrike Brendel, Verbraucherzentrale Bremen e.V., informiert.

Auch am Stand von UDI wurde ausgiebig diskutiert und erklärt. Für den Nürnberger Finanzdienstleister beantworteten die UDI-Kollegen Dieter Heck und Michael Ellinger gerne die Fragen der Messebesucher. Dabei sparten sie auch das sensible Thema rund um den Anlegerschutz nicht aus. Ausführlich gingen Heck und Ellinger auf die Details der von UDI mitgebrachten grünen Geldangebote wie die UDI Sprint- oder die SAB Wind-Festzins-Anlage ein und erläuterten die Chancen und Risiken solcher Festzinspapiere im Einzelgespräch. Gleichermaßen stark waren darüber hinaus das UDI-Geschäftsmodell - vor allem im Unterscheid zu Prokon -  und die Leistungsbilanz der UDI gefragt.

Zudem wurde das Vortragsprogramm zu nachhaltigen, ethischen Geldanlagen während des ganzen Messetages sehr gerne angenommen. So blieb etwa bei UDI fast kein Platz mehr frei, als UDI Geschäftsführer Dieter Heck zum Thema "Werte schaffen und Werte erhalten" referierte. Heck erläuterte sehr anschaulich die Details, die Vorteile und die Renditechancen von Investitionen in klar definierte Projekte aus dem Segment der Erneuerbaren Energien. Er zeigte dabei auch auf, wie Kunden bei UDI aktuell mit Geldanlagen beispielsweise in die UDI Sprint- oder SAB Wind Festzins-Anlage Werte schaffen und erhalten können.

  • Foto: ECOreporter
  • Foto: ECOreporter
    (UDI-Mitarbeiter Michael Ellinger im Gespräch)
  • Foto: UDI (Messestand)
  • Foto: ECOreporter

UDI Green Building in Nürnberg: Einweihungsfeier am 25.4.2014 und Tag der offenen Tür am 26.4.2014

Im Juli 2013 war Richtfest, ab Ende Januar zogen die ersten Firmen ein, nun ist die grüne Immobilie am Franken Campus auch offiziell eingeweiht! 

Am Freitag, 25. April 2014, fanden über 130 geladene Gäste den Weg in "ihr" Gebäude. Ja, genau, "ihr" ... denn es handelte sich um die Anleger, die dieses Green Building über den geschlossenen Fonds UDI Green Building I finanziert haben. Und nun genau besichtigen konnten, wo ihr Geld für sie arbeitet. Von 17 bis 20 Uhr sollte das offizielle Programm gehen - die ersten Gäste trafen bereits um kurz nach 15 Uhr ein, die Standhaftesten feierten mit den UDI-Kollegen bis 21 Uhr. Georg Hetz, Gründer und Geschäftsführer UDI, begann um 17:15 Uhr den offiziellen Teil mit einem Grußwort. Dirk Petersen von der KIB (Bauträger), Hans Hartmann für die Innenarchitekten und Christian Bender von Ebert Ingenieur-Büro rundeten die Begrüßung mit einem Kurzvortrag über den jeweiligen Beitrag zum Gebäude launig ab. Danach konnten die Gäste sich entweder Führungen durch das ganze Gebäude (Solarpanels auf dem Dach, E-Tankstellen in der Tiefgarage, Heizsystem mit Geothermie u.v.m) anschließen oder sich gleich am Büffett stärken. Letzteres wurde auch eifrig genutzt, denn die Anleger kamen nicht nur aus Nürnberg, sondern aus Bad Homburg, Stuttgart, Peine, Halle, und sogar Hamburg angereist!

Auch die Möglichkeit, sich das offenen Büro-Konzept anzuschauen, oder einmal direkt auf dem Stuhl der Marketing-Kollegin oder des Zuständigen für Biogasanlagen zu sitzen, wurde weidlich genutzt.

Am Samstag fand dann der Tag der offenen Tür für alle Interessierten statt. Auch hier fanden wieder weit über 140 Gäste den Weg zu UDI in den 4. Stock. Neben dem Gebäude (wieder mit Führungen) konnte man hier auch UDI als Anbieter von grünen Geldanlagen kennenlernen.

Als Vertreter der Stadt Nürnberg und der Metropolregion richtete Umweltreferent Dr. Peter Pluschke das Wort an die Gäste und betonte vor allem die grüne Ausrichtung des Gebäudes sowie die positive Auswirkung auf die ganze Nürnberger Südstadt.

Neben den wieder zahlreichen Infomöglichkeiten fand auch das Rahmenprogramm großen Anklang, vor allem der beidhändig zeichnende Karikaturist Schönhauer aus Altdorf sowie die überall verstreut liegenden Gedulds- und Geschicklichkeitsspiele. Daran ist so mancher verzweifelt! Und konnte sich dann bei einer Massage entspannen ....

Das Fazit der gelungenen zwei Tage: "Tolles Gebäude, hochinteressantes ökologisches Konzept, sehr helle und freundliche Büros" sowie "gut, nun die Gesichter hinter den Namen zu kennen!".

Noch ein paar Hintergrundfakten: Das Grünen Bürohaus von UDI ist ein echtes Energieeffizienzgebäude mit dem DGNB-Standard (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) in Silber (vorzertifiziert) bzw. dann Gold (Verleihung voraussichtlich im Herbst 2014, wenn Abnahme). Will heißen: optimales Energie-Gesamt-Konzept! Mittels Erdwärme wird beispielsweise im Winter geheizt und im Sommer gekühlt, sodass ein Wohlfühlklima innerhalb des Gebäudes entsteht und die künftigen Mieter ein optimales Arbeitsklima vorfinden werden. "Sehr gut", das denken sich auch alle Mieter. Hauptmieter sind u.a. die KIB-Gruppe, die auch gleichzeitig Bauträger war, und die UDI. Im Erdgeschoß zieht gerade ein Gastronomiebetrieb ein, der auch für die Nachbarschaft mediterrane Köstlichkeiten bieten wird.

Im Moment sind nur noch das sechste Obergeschoss mit sensationellem Blick zur Burg und die erste Etage zu mieten. Der Vorteil für die Mieter liegt auf der Hand: Keine Steigerung der Energiekosten, denn das Haus ist mehr oder weniger energieautark. Selbst der Strom, der für die Wärmepumpe erforderlich ist, wird selbst erzeugt - und zwar mit ausreichend Photovoltaik-Anlagen.

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen der Veranstaltung. Den Bericht aus den Nürnberger Nachrichten vom 26.4.2014 über die Einweihung finden Sie hier.


UDI bei der Messe Grünes Geld in Freiburg

Am 10. Mai 2014 hat sich bei der Messe "Grünes Geld" in Freiburg wieder sehr eindrucksvoll bestätigt, dass nachhaltige Geldanlagen voll im Trend liegen. Und das trotz der Insolvenz von Prokon, die große Verunsicherung in die alternative Geldanlageszene gebracht hat. Aber gerade um diese Unsicherheiten zu beseitigen, sind ja solche Messen bestens geeignet. Am Stand von UDI wurde ausgiebig diskutiert und erklärt. So konnte für viel Klarheit bei grünen Geldanlagen gesorgt werden. Die mitgebrachten Angebote wie die UDI Energie Festzins-Anlage VIII oder der Leonidas III Solar Festzins Frankreich waren sehr begehrt. Auch das Geschäftsmodell und die Leistungsbilanz der UDI waren stark gefragt. Beides wurde von Dieter Heck und Michael Ellinger gerne erläutert.

Die Messe Grünes Geld stand in Freiburg in ihrer achten Ausführung voll im Zeichen des Verbraucherschutzes und hatte unter dem Motto „Wie können Sie Ihr Geld jetzt sicher, sinnvoll, ethisch und rentabel anlegen?“ eingeladen. Regen Zuspruch fand die Podiumsdiskussion mit dem Thema „Grün oder grün gewaschen? Sicher oder riskant? Wie nachhaltige Geldanlagen erkennen“.

Teilnehmer auf dem Podium:

  • Karin Baur von Finanztest (Stiftung Warentest)
  • Agnes Dieckmann von der Nichtregierungsorganisation Urgewald (setzt sich für mehr Nachhaltigkeit in der Finanzwelt ein)

Auch das Vortragsprogramm wurde während des ganzen Messetages sehr gerne angenommen. So blieb z.B. bei UDI fast kein Platz mehr frei. Hier referierte UDI Geschäftsführer Georg Hetz gleich um 10 Uhr zum Thema "Grünes Geld – Säule der Erneuerbaren Energien & solider Ertrag für Anleger“. Hetz erläuterte sehr anschaulich die Details, die Vorteile und die Renditechancen von Investitionen in klar definierte Projekte aus dem Segment der Erneuerbaren Energien, nämlich für UDI Festzins VIII und Leonidas III Solar Festzins.
Fotos: ECOeffekt.


Richtfest der Premium-Immobilie UDI Green Building in Nürnberg am 13.7.2013

Über 100 Gäste, darunter auch die örtliche Presse sowie das Fernsehen, feierten mit der UDI und der KIB am Samstag Nachmittag das Richtfest für die grüne Immobilie am Franken Campus.

Alle konnten sich so vor Ort in der Frankenstraße 148 ein Bild von der künftigen Premium-Immobilie machen. Die Gäste haben die Feier sehr genossen. Denn neben dem Richtfest an sich und der wuchtigen Richtkrone, die über den Köpfen der Gäste schwebte, gab es ausreichend Infos zum Gebäude und zu den Investitionsmöglichkeiten in das Gebäude (Anleger können über einen geschlossenen Immobilienfonds quasi Miteigentümer an dieser grünen Immobilie werden). Ab 16 Uhr waren UDI-Geschäftsführer Georg Hetz und sein Team für über 3 Stunden umringt von Interessierten. Auch Norbert Grund von der KIB und Christian Bender von Ebert Ingenieur-Büro trugen dazu bei, dass alle Fragen rund um die Fondsbeteiligung und um das Gebäude ausreichend erläutert werden konnten.

Für eine schmissige musikalische Umrahmung sorgte Daniel Zacher von der Musikhochschule mit seinem Akkordeon, sodass am Abend alle ganz begeistert nach Hause gingen. Sätze wie " … so ein tolles Gebäude …, was für eine schöne Aussicht …, super schön, die Architektur …, tolle Veranstaltung …" oder "das ist aber mal ein schönes Richtfest …" waren oft zu hören.

Noch ein paar Hintergrundfakten: Die Rohbauarbeiten vom Grünen Bürohaus von UDI sind abgeschlossen. Die Immobilie wird ein echtes Energieeffizienzgebäude mit dem DGNB-Standard (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) in Gold. Will heißen: optimales Energie-Gesamt-Konzept! Mittels Erdwärme wird beispielsweise im Winter geheizt und im Sommer gekühlt, sodass ein Wohlfühlklima innerhalb des Gebäudes entsteht und die künftigen Mieter ein optimales Arbeitsklima vorfinden werden. "Sehr gut", das denken sich auch die künftigen Mieter. Bereits jetzt in der Rohbauphase sind 80 % der Büroräume vermietet. Hauptmieter ist u.a. die KIB-Gruppe, die auch gleichzeitig Bauträger ist und nach Fertigstellung ihren Firmensitz in das Vorzeige-Objekt auf den FrankenCampus verlegen wird. Im Moment sind nur noch das sechste Obergeschoss mit sensationellem Blick zur Burg und die erste Etage zu mieten. Künftige Mieter müssen sich beeilen, wenn sie zum Zug kommen möchten, denn die Nachfrage ist sehr groß. Der Vorteil für die Mieter liegt auf der Hand: Keine Steigerung der Energiekosten, denn das Haus ist mehr oder weniger energieautark. Selbst der Strom, der für die Wärmepumpe erforderlich ist, wird selbst erzeugt - und zwar mit ausreichend Photovoltaik-Anlagen.

Private Anleger können sich ab 5.000 Euro beteiligen, und so von den Mieteinnahmen profitieren kann.

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen der Veranstaltung. Den Bericht aus den Nürnberger Nachrichten vom 16.7.2013 über das Richtfest finden Sie hier.


Jung trifft alt: Bank-Azubis prüfen gemeinsam mit der Börsengruppe des Computer Clubs Nürnberg 50 plus

Investors Lounge für Senioren 2013: Nachhaltige Geldanlagen

Die Veranstaltung am 18. Juli 2013 in den Räumen der Berufsschule B4 brachte spannende und überraschende Ergebnisse.

Dieses Jahr stand die Investors Lounge ganz im Zeichen von "Was ist Nachhaltigkeit bei Geldanlagen?" Die Bank-Azubis der B4, Klasse BK12F des Jahrgangs 2012/2013, hatten hierzu im Vorfeld bereits gemeinsam mit ihrem Lehrer, Dr. Peter Kührt, ein Beurteilungsraster erarbeitet.

Im "Nachhaltigkeitswürfel" werden die ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeitsaspekte einer Geldanlage geprüft. Die Ergebnisse werden dann in den "Ampelfarben" grün, gelb, rot dargestellt. So kann z.B. Gold nie eine nachhaltige Geldanlage sein, weil die Gewinnung schädlich für Mensch und Umwelt ist.

Im Vorfeld der Investors Lounge  fanden Videointerviews mit verschiedenen Finanzdienstleistern statt: Hypovereinsbank, Volks- und Raiffeisenbank, Cortal Consors, ING DiBa, Umweltbank, UDI und Mehrwert. Dabei wollten die Azubis wissen, was die Anbieter unter "Nachhaltigkeit" generell verstehen, was unter "Nachhaltigen Geldanlagen" und was das Produktportfolio des jeweiligen Hauses dazu hergibt.

Erschreckend waren zwei Punkte: Zum einen, als die Interviewten einer nachhaltig ausgerichteten Bank die Antworten ablasen - wie soll man denn überzeugend wirken, wenn man selbst erst mal ablesen muss? Zum zweiten, dass nicht nachhaltig ausgerichtete Banken offen sagten "Unsere Berater bieten nicht von sich aus nachhaltige Geldanlagen an, die Kundennachfrage sei gering." Alle Videos hier ...

Danach ging es ans Eingemachte - sprich Gruppenarbeit. Immer zwei Azubis und zwei Senioren fanden sich zusammen, um eine Geldanlage auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Recherchen wurden im Internet durchgeführt. Unsere Arbeitsgruppe untersuchte das Produkt Agrofinanz Palmöl Invest. Das nicht überraschende Ergebnis: dreimal rot - Palmölgewinnung ist nicht nachhaltig, weder für Mensch noch Umwelt. Und das Invest selbst ist so undurchsichtig, dass auch ökonomisch die "rote Karte" kam.

Schon während der Gruppenarbeit, aber auch danach, wurde rege diskutiert. Wie erkennt man "Nachhaltigkeit"? Wo findet man Informationen dazu, wenn man ein Produkt hat? Und solange die Anleger von sich aus keinen Nachfragedruck machen, werden auch die "normalen Banken" ihre Angebote nicht umstellen ...

Die Ausrichtung der meisten Anleger spiegelte das Ergebnis der Abstimmung zum Schluß wider: Nachhaltigkeit bei der Geldanlage ja, ist nett, aber bei den  meisten Anwesenden zählt als Hauptentscheidungskriterium die Rendite.

Schön immerhin, dass die Tageszeitung Nürnberger Nachrichtigen http://www.udi.de/fileadmin/Medien_Allgemeine_Seite/Veranstaltungen/NN_20072013_1200.jpgausführlich über die Investors Lounge berichtete.

Das Schlußwort hatte dann per Skype Nicole Rupp vom Verein Geld mit Sinn!, die auch als "Geldtrainerin" tätig ist. Und alle daran erinnerte, dass Geldanlage nicht nur ein notwendiges Übel ist, sondern Spaß machen soll. Und sich jeder Anleger selbst klar werden sollte, was er mit seiner Geldanlageentscheidung bewirken will. 

Denn eines heißt Nachhaltigkeit auf jeden Fall: "Im Jetzt die Zukunft beachten!"

Insgesamt war es eine spannende Veranstaltung, bestens organisiert von den Azubis.


Infoveranstaltung Green Building in Nürnberg am 9.4.2013

Am Dienstag den 9.4. fand eine sehr interessante und spannende Infoveranstaltung zum Thema "grünes energieeffizientes Bauen und Green Buildings" im südpunkt in Nürnberg statt.

Auf Einladung der UDI referierte unter anderem Prof. Dr. Norbert Fisch (Experte für nachhaltiges Bauen und Projektberater für das UDI Green Building). Er erzählte begeistert so einiges zu seinen realisierten Projekten - er war in der Vergangenheit für sehr viele namhafte Firmen als Architekt und Berater tätig, wie jetzt auch für unser grünes Bürohaus. Prof. Dr. Fisch stellte dann auch noch seine Wünsche und Ziele für die Zukunft dar, wie etwa die Nutzung der Erneuerbaren Energien zu forcieren. Vor allem den "Strom im Haus zu lassen, nicht ins Netz einzuspeisen" ist eines seiner Hauptziele. In Zukunft müsse man auch Solar- und Windenergie näher an den Kunden bringen, sowie Smart Grids (kleine dezentrale Kraftwerke zur Erzeugung von Ökostrom) forcieren statt großer "Klötze", die es nötig machen, den Strom über weite Strecken zu transportieren.

Als nächstes war Norbert Grund, Geschäftsführer der KIB an der Reihe. Er stellte sehr stolz das Projekt Green Building an der Frankenstraße vor. Für die KIB ist es die erste grüne Immobilie - umso mehr möchte die KIB, dass es ein Vorzeigeprojekt ist. Grund meinte: "Da die KIB ebenfalls Mieter ist, besteht selbstverständlich hohes Interesse daran, dass die Immobilie höchstes Niveau hat. Denn wir leben ja schließlich selbst darin! Als Nutzer will man ja ein perfektes Objekt beziehen." Die Immobilie ist zu fast 80 % vermietet, auch 2/3 des Erdgeschoßes sind schon weg. Für die restlichen 1/3 des Erdgeschoßes wird ein Pächter / Caterer gesucht, der den Nachhaltigkeitsansprüchen genügt. Denn es ist wichtig, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Dazu gehört auch das Umfeld, sodass man mittags gemeinsam mit den Kollegen essen gehen kann. "Das 6. OG wird erst nach Fertigstellung angeboten, denn der Blick über Nürnberg und zur Burg ist atemberaubend. Potentielle Interessenten sollten erst mal den Ausblick sehen, bevor sie den Mietpreis erfahren", meinte Herr Grund augenzwinkernd. Er geht von reibungsloser Vollvermietung zum Jahresende aus.

Zum Schluss stellte Georg Hetz, Geschäftsführer, die UDI und das Fondskonzept des UDI Green Building vor. Er betonte noch einmal die gute Zusammenarbeit mit der KIB. Und da es die erste Immobilie für die UDI ist, sei er sehr froh einen so erfahrenen Partner an der Seite zu haben.

Zum Ausklang der Veranstaltung konnten die Teilnehmer persönlich mit den Referenten sprechen und noch weitere Fragen stellen, was rege genutzt wurde. Wie z. B. die Frage, ob der Mietpreis indexiert ist? Darauf wurde geantwortet, dass er mit 2,5 % p.a. indexiert ist. Eine weitere Frage war, wie realistisch der Verkaufspreis nach den 13 Jahren angesetzt sei? Die Antwort war: "Erstens ist die Indexierung zugrunde gelegt und zweitens muss der Fonds die Immobilie nicht verkaufen, man holt zum Laufzeitende Angebote ein und die Anleger entscheiden in einer Gesellschafterversammlung, ob sie verkaufen wollen, wenn ja, zu welchem Preis, oder ob es über die 13 Jahre hinaus weitergeht mit Einnahmen aus der Vermietung."


Green Day 12. November 2012 - auch bei UDI

Nachwuchs schnupperte bei UDI: Erstmalig fand am 12.11.2012 der sogenannte GreenDay statt. Dieser vom Bundesumweltministerium initiierte Tag soll künftig jährlich stattfinden und als Orientierungstag in der Green Economy dienen. 

UDI fand die Idee prima und hat sich deshalb entschlossen, von Anfang an dabei zu sein. So hatten bis zu 12 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bei UDI zu schnuppern...

UDI bietet hier differenzierte Berufsbilder - Kaufleute und Techniker. Kaufleute finden sich im Marketing und in der Kundenberatung, bis hin zur Kundenbtreuung und Verwaltung wieder. Hingegen lassen die Projektierungsarbeiten von Sonne-, Wind- und Biogasanlagen die Herzen der Technikfreaks höher schlagen.

Annika Holte und Jonas Neubert vom Willstätter Gymnasium sind sogar extra am Nachmittag gekommen, obwohl es für den GreenDay eigentlich schulfrei hätte geben müssen...

Der Schnuppertag bei UDI stand unter dem Motto "Erneuerbare Energien -Projekte und Geldanlagen. Die zwei Schnupperpraktikanten haben dabei viel Neues gehört. Auf die spannende Frage, ob sie sich denn eine Arbeit im Bereich der Erneuerbaren Energien vorstellen könnten, antworteten beide wie aus einem Mund: "Ja schon, aber im Moment noch nicht, erst einmal ist das Abi dran." Dennoch sind sie dankbar über den Einblick und empfehlen den GreenDay gerne weiter.


Dialogue on Sustainability am 9. und 10. November 2012 - UDI war dabei

Der WFI Dialogue on Sustainability ist die größte studentische Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit in der deutschsprachigen Universitätslandschaft. 

Jeweils über zwei Tage hinweg treten 50 hochkarätige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik mit rund 150 ausgewählten deutschsprachigen Studenten und Doktoranden verschiedenster Fachrichtungen in einen intensiven Dialog. Dabei diskutiert man gemeinsam aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen, hinterfragt bereits angestrebte Lösungen kritisch und sucht nach neuen Antworten.

Georg Hetz, Geschäftsführer der UDI, war nun zum zweiten Mal als Gastredner und Vertreter der Wirtschaft eingeladen. "Mich begeistert, wie engagiert und informiert die Studenten und Doktoranden bei der Sache sind! Der Austausch zwischen Theorie und Praxis bringt allen Beteiligten neue Impulse."


Sein Vortrag zum Thema "Erfolgsmodell ökologische Geldanlage - so profitieren Anleger von der Energiewende" zeigte eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit als Auswahlkriterium bei der Geldanlage sehr viel beeinflussen kann. Denn die bisherige Energiewende haben hauptsächlich Privatpersonen mit ihren Geldanlagen in Erneuerbare-Energien-Projekte "gewuppt"!


Jung trifft alt: Bank-Azubis diskutieren mit der Börsengruppe des Computer Clubs Nürnberg 50 plus

Investors Lounge für Senioren

Die Veranstaltung am 19. Juli 2012 in den Räumen der Berufsschule B4 brachte spannende und überraschende Ergebnisse.

Die Bank-Azubis der B4, Klasse 12, sind sehr am Thema Geldanlage interessiert und betreiben u.a. die Investor Lounge und den Anlage-Coach, ein selbst entwickeltes Tool zur internetgestützten Anlegerberatung.

Zuerst aber hatten die Senioren das Wort und überraschten mit umfangreichen Kenntnissen zur Börse, als Daytrader, zur Charttechnik und vielen mehr. Fachbegriffe flogen den Azubis um die Ohren, vielfältig war die Erfahrung und die genutzten Produkte der "Silver Surfer". Was auffiel: 

  • Leider so gar kein "grünes" Produkt dabei, sondern Auswahl rein nach Kurs- oder Dividendenchancen sowie Branchenaussichten. 
  • Die Konditionen werden stark verglichen - sowohl bei Geldanlagen (alle kannten die besten Tagesgeld- und Festgeldanbieter ganz genau) als auch beim Depot / Ordern.
  • Viele sind Direktbank-Kunde, weil dort die Gebühren günstiger sind und das Internet immer und von zuhause aus verfügbar ist.

Nach diesen interessanten Einblicken in die Anlagestrategie der Mitglieder der Börsengruppe stellten sich drei Azubis und drei Senioren der Podiumsdiskussion "Was wünschen sich Senioren bei der Anlageberatung?"

Hier gab es keine einheitliche Meinung, aber mannigfaltige Wünsche und Vorschläge:

  • Events - Senioren einladen und Produkte vorstellen / erläutern
  • keine Fachbegriffe verwenden, bzw. nachfragen, ob sie bekannt sind 
  • langsam und laut reden
  • nachfragen, wie geübt derjenige im Internet ist
  • auf einen altersgerechten Wortschatz bzw. genutzte Redewendungen achten - ein Herr wurde nachhaltig vergrätzt von einem jungen Berater, der meinte "Sie müssten doch eigentlich vor Freude an der Lampe baumeln" - das würde ein 70 Jähriger nie benutzen
  • Senioren bräuchten länger für die Entscheidungsfindung, also immer Bedenkzeit geben und nicht drängen
  • seriös argumentieren
  • immer vermitteln, dass man an die Vorteile des Kunden denkt

Ingesamt zeigte sich bei diesen, sehr bank- und börsenerfahrenen Senioren, eher Unzufriedenheit mit der Anlageberatung von Banken. Interessant war ein Einspielfilm dazu, denn die Azubis hatten auch auf der Straße eine Umfrage gemacht, wieviel Erfahrungen die angesprochen Senioren mit Aktien / Börse hatten (keine bis wenig), ob sie Aktien kaufen würden (nein) und wie zufrieden sie mit ihrer jeweiligen Bank und Beratung seien (gut, passt schon, sehr gut …). 

Schlussfolgerung: es scheint eine Korrelation zwischen Anspruch, Umfang der benötigten Bankprodukte und Zufriedenheit zu geben.

Die Azubis hielten sich wacker und stellten die Gegenfrage: Wie solle man denn bitte schön die Senioren von der Anlageberatung überzeugen, wenn sie nicht zur Bank gingen? Sondern nur Direktbanken nutzen? Und jede Einladung zu einem Beratungstermin als aufdringliches "Verkaufen wollen" empfunden wird, statt wie beim Arzt als Einladung zum regelmäßigen Check up?

Fazit:  Die Azubis unter Leitung von Herrn Dr. Kührt realisierten eine spannende Veranstaltung. Die zeigte, dass gegenseitiges Kennenlernen und Austausch doch viele Vorurteile (Senioren kennen sich nicht aus, junge Leute wollen doch nur verkaufen) aufheben kann.

Schade, dass das Thema nachhaltige Geldanlagen - sei es Solarfonds, Windbeteiligungen, Biogasfonds oder Zinspapiere - noch so gar keinen Niederschlag findet. Denn ob man 5.000 Euro mit einem Optionsschein riskiert oder sein Geld dort anlegt - zwar auch mit höherem Risiko als bei Festgeld, aber doch mit wesentlich geringerem Verlustrisiko und das Ganze noch sinnvoll, das wäre ein Thema für eine der nächsten Veranstaltungen.


Geld sucht Sinn: Mit nachhaltigen Geldanlagen Einfluss nehmen

Podiumsdiskussion der Finanzinitiative GELD mit Sinn im Nürnberger Presseclub

Die Veranstaltung am 15. Februar 2012 in den Räumen des Nürnberger Presseclubs musste gegen starke Konkurrenz antreten: Im Rahmen der Biofach-Messe fand gleichzeitig eine Veranstaltung mit Vandana Shiva und Renate Künast statt. Umso erfreulicher, dass 56 interessierte Anlegerinnen und Anleger den Weg zu "Geld mit Sinn" fanden!

Die Gäste auf dem Podium in der Reihenfolge der Vorstellung:

  • Ludwig Rahlf, Vermögensmanager GLS Bank München 
  • Gottfried Baer, Geschäftsführer MehrWert GmbH für Finanzberatung und -vermittlung
  • Tim Helm, Vertriebsdirektor Region Süd OEKORENTA FINANZ AG 
  • Georg Hetz, Geschäftsführer UDI
  • Dirk Winkelspacher, Geschäftsführer Forest Finance

Zu Beginn erläuterte jeder Podiumsgast sein Tätigkeitsfeld und antwortete auf die von den GELD mit Sinn-Gründerinnen Heidi Geisler und Birte Pampel gestellten Fragen. Aufgrund der Podiumszusammensetzung ergab sich natürlich ein Schwerpunkt bei geschlossenen Fonds / Kommanditbeteiligungen, wie sie - in den verschiedensten Ausprägungen - von UDI, Ökorenta und Forest Finance angeboten werden. So wurden schon in der Erstvorstellung die Unterschiede zwischen einer Anlage in ein Bauminvest (ferne Länder wie Panama, Risiken bei Baumwuchs) und in Erneuerbare Energien (Deutschland / Europa, Einnahmen in der Regel gesetzlich abgesichert) bestehen.

Bei der Diskussionsrunde gab es dann viele Fragen rund um realistische Renditehöhen, Rendite versus Risiko, woran erkennt man nachhaltige Geldanlagen, gibt es neben Geld mit Sinn weitere Information- und vor allem Vergleichsplattformen dazu im Internet?

Das Angebot, nach der Veranstaltung noch persönlich mit den Referenten zu sprechen, und Fragen zu stellen bzw. Infos einzuholen, wurde wieder rege genutzt.


Green Me Lounge 2012: Smells like green spirit

UDI unterstützt die umweltpolitische Filminitiative

Vom 9. bis 12. Februar 2012 fand - im Rahmen der Berlinale - auch wieder die Green Me Lounge statt. Der "grüne" Film rückt das Umweltbewußtsein auch in der filmischen Umsetzung stärker in den Vordergrund.

UDI war beim Business Brunch am 9. Februar vor Ort und präsentierte, wie sich mit der Unterstützung und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien Klimaschutz und Rentabilität vereinbaren lassen. Nach Tesla und Naturstrom zeigte UDI auf, dass der für die Elektroautos benötigte Ökostrom ja aus Öko-Kraftwerken kommen muss ... und wer (nämlich die privaten Anleger) diese finanziert. Und davon profitiert. Begeisterten Applaus gab es, als Anette Rehm von UDI aus der aktuellen Tagespresse zitierte: Frankreich hatte im Sommer 2011 über Deutschlands Atomstopp gelacht und prophezeit, dass Deutschland sehr bald auf französische Atomstrom-Importe angewiesen sei. Und just am 8. Februar musste Frankreich deutschen (Öko-)Strom importieren, weil die eigene Erzeugung nicht mehr ausreichte ...

Interessant auch die Location - das Babylon ist eines der ältesten noch existierenden Kinos, Berlin Nähe Alexanderplatz. Und beherbergt die älteste Kinoorgel Deutschlands, die zwischen den einzelnen Rednern zum Einsatz kam. Neben den Genannten waren u.a. die Berliner Wasserwerke, der NaBu, aber auch der ecuadorianische Botschafter mit Vorträgen vertreten. Und viele spannende Filme gab es auch zu sehen .... besonders beeindruckend war die Präsentation von "Das Ei", einer Medienproduktionsgesellschaft aus Offenbach. Bei der Inhaberin, Helena Malsy, spürte man das grüne Engagement auch privat - sie zeigte nämlich in Wort und Bild, wie der in privater Eigenregie auf "Elektro" umgebaute VW-Käfer läuft und schnurrt ... und vor allem ökologisch einwandfrei ist: Eine Spinne hatte es sich im Motorraum gemütlich gemacht und überstand ohne Probleme längere Autobahnfahrten!

Mehr dazu bei Green Me.


Wirtschaft trifft Politik: Meinungsaustausch zum Thema Nachhaltigkeit

UDI hat auf Initiative der Grünen zum Wirtschaftstalk mit Cem Özdemir in der Metropolregion Nürnberg eingeladen 

Die Veranstaltung am 19. Oktober 2011 in Nürnberg war die erste ihrer Art, die die Grünen in Erwartung einer erneuten Regierungsverantwortung anbieten. In Form des Wirtschaftstalks touren namhafte Vertreter der Grünen durch die Regionen und möchten von der regionalen Wirtschaft erfahren, was vor Ort und in der Praxis unter Nachhaltigkeit verstanden wird. Im Nürnberger Raum haben 33 Firmenvertreter die Einladung der Grünen sehr gerne angenommen. UDI aus Nürnberg, seit 1998 Pionier für Öko-Geldanlagen, hat hierbei die Organisation übernommen. 

UDI Geschäftsführer Georg Hetz führte durch den Abend und stellte zunächst sich und den Zweck seiner Firma, eben die direkte Geldanlagemöglichkeit in Projekte der Erneuerbaren Energieerzeugung, vor. Seitens der Grünen waren auf dem Podium: 

  • Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen 
  • Dieter Janecek, Landesvorsitzender der Grünen in Bayern 
  • Uwe Kekeritz, Mitglied des Deutschen Bundestages 

Eingangs erläuterte jeder Podiumsgast sein Tätigkeitsfeld innerhalb der Partei sowie seine politischen Schwerpunkte. Hierbei kommt es den Grünen bezüglich des nachhaltigen Wirtschaftens vor allem auf Planungssicherheit und Investitionssicherheit an. Cem Özdemir war es wichtig zu betonen, dass die Grünen seit 32 Jahren ein verbindlicher Partner seien, wenn es um getroffene Vereinbarungen ginge. Als Gründungsthemen blieben Umweltschutz, Atomausstieg und Energiewende aktueller denn je, gleichzeitig hätten Konzepte wie der „Green New Deal“ für die Wirtschaft neue Wählerkreise erschlossen. Für ihre Verlässlichkeit würden die Grünen auch weiterhin stehen. Schmunzler erntete er mit der Feststellung, er habe es sich nie vorstellen können, dass er einmal als Parteivorsitzender der Grünen die Bundeskanzlerin in Schutz nehmen muss ... so geschehen in Tschechien anlässlich einer politischen Veranstaltung, bei der der deutsche Atomausstieg kritisiert wurde. Als langfristige Perspektive nannte Özdemir die Entkoppelung des (Wirtschafts-)Wachstums vom Rohstoffverbrauch, denn das jetzige System kann auf Dauer nicht erfolgreich überleben. 

Der Bayer Dieter Janecek hat Gefallen an der Papst-Aussage zu den Grünen im Bundestag gefunden und schlussfolgerte, dass ein Wirtschaften ohne Nachhaltigkeit langfristig nicht darstellbar sei, da wir längst im postfossilen Zeitalter angekommen wären. Seine Idee zum Wirtschaftstalk ist die Folge seines Eindrucks von der Münchner Messe Grünes Geld. Um nun die Energiewende in vitales Leben umzusetzen, müssten dezentrale Strukturen in den Regionen von den Menschen vor Ort geschaffen werden. Der Part der Grünen hierfür: Schaffen von verlässlichen Rahmenbedingungen. 

Auch das Konzept der Corporate Social Responsibility, der Selbstverpflichtung von Unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen - sei es im sozialen und ökologischen Bereich oder im Bezug auf Menschenrechte - gehört für Uwe Kekeritz, MdB, zum nachhaltigen Wirtschaften. Er ist Bundestagsabgeordneter aus Bayern und deswegen liegt ihm die wirtschaftliche Entwicklung Bayerns sehr am Herzen. Soziale Verantwortung heißt für ihn aber auch, Partnerschaften mit Entwicklungsländern einzugehen. Hierfür hat er besonders Werbung gemacht und sich auch bereit erklärt, alle Kontakte bezüglich Investitionsabsichten der anwesenden Firmen weiterzuleiten, v.a. nach Afrika. 

Bei der Diskussionsrunde gingen die meisten Fragen um die Energiewende und wie es geschafft werden kann, in so kurzer Zeit die Atomenergie und nach und nach auch die fossilen Energieträger zu ersetzen. Unisono war man der Meinung, dass dies nicht allein mit den Erneuerbaren Energien möglich sei, sondern, dass der Hauptpunkt die Energieeinsparung und die Energieeffizienz seien. Auch beim Thema Biogasanlagen war man einer Meinung: Nur durch ökologische Komponenten im Anbau und in der Förderung könne den zunehmenden Mais-Monokulturen entgegen gewirkt werden. Die Grünen verwiesen hier wieder auf Planungssicherheit durch grüne Politik. 

Einig waren sich die Anwesenden, dass das "Schwert der ökologischen Preisfindung" als bestes und effizientestes Steuerungsmedium dienen könne. Die Aufforderung der KMU ging an die Grünen, sich verstärkt wieder diesen Forderungen und der Umsetzung (wie weiland die Ökosteuer bei Benzin) zu widmen. 

Das Angebot, nach der Veranstaltung noch persönlich mit den Referenten zu sprechen, und Fragen zu stellen bzw. Infos einzuholen, wurde sehr rege genutzt. Teilweise bildeten sich richtige "Schlangen" vor den einzelnen Politikern. 

Georg Hetz, Geschäftsführer der UDI, wurde auch aufgesucht und beispielsweise gefragt, wie das Problem einer zunehmenden Monokultur durch Biogasanlagen gesehen wird - hier verwies er auf die vertraglichen Vorgaben der UDI Biogas mit den einzelnen Landwirten: Fruchtfolge einhalten (also nur alle 3 bis 4 Jahre Mais auf einem Feld), maximal 20 % der Fläche für Pflanzen für die Biogasanlage nutzen (Rest für Nahrungsmittel), 30 % Gülle- und Mistanteil bei der Fütterung der Biogasanlage.

 

 


Geld sucht Sinn: Mit nachhaltigen Geldanlagen Einfluss nehmen

Podiumsdiskussion der Finanzinitiative GELD mit Sinn im Hamburger Businessclub

Die Veranstaltung am 15. September 2011 um 19:00 im Hamburger Businessclub war schon im Vorfeld mehrfach "überbelegt". 80 Plätzer waren vorgesehen, 120 Anmeldungen lagen vor, rund 130 interessierte Anlegerinnen und Anleger waren gekommen. So wurde improvisiert, und schnell noch zusätzliche Stühle in den Saal gestellt ... damit auch jeder Interessierte die Diskussion verfolgen konnte. 

Die Gäste auf dem Podium in der Reihenfolge der Vorstellung:

  • Dirk Grah (GLS Bank)
  • Anette Rehm (UDI UmweltDirektInvest)
  • Christa Prüßner (Oikocredit)
  • Susanne Kazemieh (FrauenFinanzGruppe)
  • Jens-Peter Borstelmann (quirin bank AG)

Zu Beginn erläuterte jeder Podiumsgast sein Tätigkeitsfeld und antwortete auf die von den GELD mit Sinn-Gründerinnen Heidi Geisler und Birte Pampel gestellten Fragen. Einige waren dabei sehr konkret, andere schweiften leider immer wieder etwas ab ...

So ernteten die GLS Bank und UDI mit ihren Erläuterungen "was verstehen Sie unter nachhaltiger Geldanlage, wie sehen Ihre Entscheidungskriterien für die Aufnahme eines Produktes in Ihr Angebot" viel Applaus. Denn sowohl Grah als auch Rehm zeigten auf, dass Nachhaltigkeit nicht beim Label aufhört. Dirk Grah erläuterte den Anlageausschuss seines Hauses; Anette Rehm stellte klar, dass UDI durchaus rentable Erneuerbare Energie-Projekte ablehnt, wenn z.B. die Solarmodule auf einer Legebatterie gebaut werden sollten, oder die Biogasanlage mit Abfällen aus Massentierhaltung gespeist werden sollte.

Auch das Konzept der Mikrokredite von Oikokredit, oder wie die Geburtstunde der FrauenFinanzGruppe wirklich eine echte Geburtsstunde war, wurde sehr lebhaft erzählt.

Bei der Diskussionsrunde gabe es dann viele Fragen rund um Fehler im Finanz- und Wirtschaftssystem, bzw. wie man als Anleger wirklich etwas bewirken kann.

Das Angebot, nach der Veranstaltung noch persönlich mit den Referenten zu sprechen, und Fragen zu stellen bzw. Infos einzuholen, wurde sehr rege genutzt. Teilweise bildeten sich richtige "Schlangen" vor den einzelnen Referenten. So wurde UDI beispielsweise gefragt, wie das Problem einer zunehmenden Monokultur durch Biogasanlagen gesehen wird - hier erläuterte Rehm die vertraglichen Vorgaben der UDI Biogas mit den einzelnen Landwirten: Fruchtfolge einhalten (also nur alle 3 bis 4 Jahre Mais auf einem Feld), maximal 20 % der Fläche für Pflanzen für die Biogasanlage nutzen (Rest für Nahrungsmittel), 30 % Gülle- und Mistanteil bei der Fütterung der Biogasanlage.


UDI in München

Messe Grünes Geld

Am 9. Juli 2011 hat sich bei der Messe "Grünes Geld" in München wieder sehr eindrucksvoll bestätigt, dass nachhaltige Geldanlagen voll im Trend liegen. Trotz hochsommerlicher Temperaturen war der Besucherandrang auf der zum zweiten Mal in München stattfindenden Messe sehr hoch

Die 36 Messeaussteller - darunter auch UDI - freuten sich über regen Zuspruch und das große Interesse an "grünen Investments".

Sogar beim Vortragsprogramm blieb kein Platz frei. Hier präsentierte UDI Geschäftstführer Georg Hetz am späten Vormittag seinen Vortrag zum Thema "Nachhaltige Geldanlage - wie viel Rendite ist möglich". Herr Hetz erläuterte sehr anschaulich die Details, die Vorteile und die Renditechancen von Erneuerbare-Energien-Fonds.

Im Anschluss daran fand die ECOreporter-Podiumsdiskussion im Mellerzimmer des Münchner Künstlerhauses statt. Auch hier war UDI Geschäftsführer Georg Hetz mit von der Partie.

Das Thema: "Wie schnell können die erneuerbaren Energien die Atomkraft ersetzen?" wurde ausgiebig erläutert und diskutiert.

Teilnehmer:

  • Dieter Janecek, Landesvorsitzender Bündnis '90/DIE GRÜNEN in Bayern

  • Gunther Stahl, Geschäftsführer Stahl & Schöller GmbH

  • Sebastian Schönauer, Stellvertretender Vorsitzender Bund Naturschutz Bayern

  • Georg Hetz, Geschäftsführer UDI UmweltDirekt Beratungsgesellschaft mbH


Mit nachhaltigen Geldanlagen Einfluss nehmen

UDI war dabei: Podiumsdiskussion der Finanzinitiative GELD mit Sinn im Nürnberger Presseclub

Die Veranstaltung am 18. Mai um 19:00 im Nürnberger Presseclub war ein großer Erfolg. Nahezu alle Plätze waren besetzt, 65 interessierte Anlegerinnen und Anleger waren gekommen.

Die Gäste auf dem Podium:

  • Carsten Schmitz (GLS Bank)
  • Karin Günther (Oikocredit)
  • Gottfried Baer (MehrWert GmbH)
  • Dieter Merz (quirin bank AG)
  • Georg Hetz (UDI UmweltDirektInvest)

Zu Beginn erläuterte jeder Podiumsgast sein Tätigkeitsfeld und antwortete auf die von den GELD mit Sinn-Gründerinnen Heidi Geissler und Birte Pampel gestellten Fragen.

Bereits diese Einführungsrunde war für die Teilnehmer äußerst aufschlussreich und wurde mit großem Interesse verfolgt.

UDI-Geschäftsführer Georg Hetz erklärte z.B. die UDI-Angebote, nämlich direkte Beteiligungen an Sonne-, Wind- und Biogasanlagen in Form von geschlossenen Fonds.

Bei der Diskussionsrunde wurden dann die meisten Fragen an UDI gerichtet. Zum Beispiel zur Geothermie: Für Georg Hetz ist das Risiko bei der Geothermie aufgrund der möglichen "Leerbohrungen" zu hoch. Hierdurch sei viel Geld zu verlieren. Ansonsten lag aktuell das Hauptinteresse bei Geldanlagen in Solar und Photovoltaik.

Eine Frage, bei der sich alle Podiumsgäste einig waren, war bei der Investitionsfrage in Gold: Einhellig antwortete man, dass Gold zum einen aufgrund des schwierigen Beschaffungssituation sehr unsicher sei, zum anderen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in den Bergwerken nicht unterstützt werden sollten (Kinderarbeit bis hin zu Todesfällen). In diesem Zusammenhang war u.a. die Rede von "Blutgold". Fazit: Gold ist keine nachhaltige Geldanlage.

Zum Ausklang der Veranstaltung konnten die Teilnehmer persönlich mit den Referenten sprechen und noch weitere Fragen stellen, was rege genutzt wurde.


UDI in Hamburg bei der Messe Grünes Geld

Das Wochenende vom 26. und 27. März 2011 stand für UDI ganz im Zeichen " hoher Norden".

UDI war in Hamburg, und zwar bei 

  • Messe "Grünes Geld"
  • UDI Info-Empfang im Hotel Hamburg Hafen

Am Samstag, den 26. März war UDI auf der Messe "Grünes Geld" gleich mehrfach vertreten. Zum einen mit einem eigenen Messestand - dieser war Treffpunkt für viele interessante Gespräche, außerdem gab es ausführliche Informationen zu den aktuellen Angeboten von UDI.

Am späten Vormittag hielt UDI Geschäftsführer Georg Hetz dann einen Vortrag im Rahmen des Messeprogrammes zum Thema "Der heimliche Star unter den Erneuerbaren Energien". Dabei handelt es sich um das Thema Bioenergie. Herr Hetz erläuterte sehr anschaulich die Details und die Vorteile am Beispiel eines aktuellen Projektes - dem UDI Biogasfonds 2011. 

Und aufgrund der furchtbaren Ereignisse in Japan, wurde kurzerhand die ECOreporter-Podiumsdiskussion dem Thema "Wie schnell kann die Erneuerbare Energie die Atomkraft ersetzen?" gewidmet. Auch hier war UDI Geschäftsführer Georg Hetz als kompetenter Gesprächspartner gefragt.

Teilnehmer dieser Podiumsdiskussion waren:

  • Birgit Stöver, CDU-Fraktion, Hamburgische Bürgerschaft
  • Georg Hetz, Geschäftsführer UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH
  • Alexander Koffka, ABO Wind AG
  • Jörg Protzmann, Voigt & Collegen GmbH

Franz Alt auf Einladung von UDI in Nürnberg!

UDI setzt seit vielen Jahren auf Erneuerbare Energien. Und das aus gutem Grund: Denn unserer Meinung nach kann nur ein Mix aus Sonne, Wind und Biomasse uns und unseren Kindern saubere Energie garantieren.

Unter diesen Voraussetzungen haben wir vor einigen Monaten den Journalisten, Fernsehmoderator und Buchautor Franz Alt nach Nürnberg eingeladen, am Dienstag, den 15. März 2011 über das Thema 

"Wie Erneuerbare Energien zum Gewinn für alle werden" zu sprechen.

Die Atomkatastrophe in Japan gab dem Vortrag eine noch viel bedeutendere Relevanz. Denn es wurde noch mehr Menschen klar, es kann nur eine Lösung geben: Den Ausstieg aus der Atomkraft und zwar so schnell wie möglich!

Franz Alt hat in einem 1,5 stündigen mitreißenden Vortrag wieder einmal sehr eindrücklich und überzeugend klar gemacht, dass der Ausstieg aus der Atomenergie und der Umstieg hin zu den Erneuerbaren Energien zu 100 Prozent möglich ist.

Im Anschluss an Franz Alt hat UDI Geschäftsführer Georg Hetz am Beispiel des UDI Biogasfonds 2011 deutlich gemacht, dass die Investition in sichere und nachhaltige Energiegewinnung mit gleichzeitig hohen Renditechancen für jedermann möglich ist.

Schauen Sie sich hier das Video zur Veranstaltung an.

 

 


UDI auf den Veranstaltungen des Münchner Klimaherbstes

UDI nahm auf Einladung der Initiative GELD mit Sinn! an zwei Podiumsdiskussionen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Klimaherbst" in München teil.

Am Mittwoch, 13. Oktober 2010, lautete das Thema: "Grüner Finanzmarkt: Wer prüft das Nachhaltigkeitsversprechen?"

Viele Finanzdienstleister verstehen Nachhaltigkeit als reines Marketingvehikel. Wie können wir zwischen wirklich nachhaltigen Angeboten und "Green Washing" unterscheiden?

UDI-Geschäftsführer Georg Hetz vertrat im Live-Interview zu o.g. Thema und bei der anschließenden Podiumsdiskussion die Produktgruppe Solarfonds, Windparks und Biogasfonds.

Am Donnerstag, 14. Oktober 2010, war das Thema: "Selbst ist die Frau: Anlegerinnen im Gespräch".

Frauen legen anders an, Frauen stellen andere Fragen. Fazinierende Geschichten und nützliches Wissen über den kleinen Unterschied.

Cordula Hildering (Leiterin Kundenberatung) stellte sich in einem Live-Interview den Fragen der Moderatoren und aus dem Publikum.


Zweite Vortragsreihe durch Wahlergebnis „schwarz/gelb“ geprägt

Die erste UDI-Infotour, im Mai 2009, stieß auf großes Kundeninteresse. Und viele Anleger fragten, warum wir nicht in ihre Stadt gekommen sind. Grund genug, bereits im Herbst die zweite Vortragsreise quer durch Deutschland zu starten. Vom 22. September bis 22. Oktober war UDI in den Städten Hannover, Hamburg, Frankfurt/Main, Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Starnberg und München zu Gast. Hier ein kleiner Rückblick:

Die Teilnehmer hatten an acht Abenden Gelegenheit, sich mit dem UDI-Geschäftsführer Georg Hetz und seinem Team auszutauschen sowie durch die Produkt-Präsentation einen Überblick über die alternativen Geldanlageformen bei der UDI zu schaffen. Daneben waren die Abende aber auch durch die politischen Ereignisse – vornehmlich die Wahl vom 27. September – geprägt. Rege wurde über die Folgen eines möglichen „Ausstiegs vom Atomausstieg“ sowie die Konsequenzen für die Erneuerbaren Energien diskutiert.

Eine Frage, die allen auf den Nägeln brannte: „Wenn die neue Regierung die Förderung zurücknimmt, wie betrifft das dann das Anlageprodukt?“ Diese Frage interessiert sicher nicht nur die Teilnehmer unserer Info-Tour, sondern alle Interessenten für ökologische Geldanlagen! Wir gehen hier von erfahrungsgemäßem Bestandsschutz aus. Denn gerade bei solch brisanten Inhalten kann es sich eine Regierung gar nicht leisten, rückwirkend Grundlagen zu ändern, die Basis für wichtige, und meist auch bedeutende Investitionsentscheidungen waren. So war es auch beim Wegfall der Eigenheimzulage, bei der Änderung der Wohnungsbauförderung für Bausparverträge, und natürlich bei allen bisherigen EEG-Änderungen - Bestandsschutz gilt.

Bestandsschutz heißt konkret: Alle Anleger, die bis zur Gesetzesänderung bereits von der Einspeisevergütung profitieren, erhalten für 20 Jahre die jeweils bei Inbetriebnahme der Anlage gültige Vergütung.


Finanzkrise als Denkanstoß und Chance - UDI-Infotour durch Süddeutschland

Vom 05. bis 20. Mai 2009 tourte UDI quer durch Süddeutschland. Anlass dieser Kampagne ist das wachsende Interesse privater Geldanleger, genau zu erfahren, wo und wie ihr Geld für sie arbeitet. Denn immer mehr Kapital-Anleger, die Wert auf Nachhaltigkeit und Beständigkeit legen, finden in Umwelt-Beteiligungen die richtige Lösung. Hier erwirtschaftet das investierte Kapital feste Erträge durch die Erzeugung umweltfreundlicher Energie aus Solarparks, Windkraft- oder Biogasanlagen. Offensichtlich hat auch die Finanzkrise dazu beigetragen, die Vorteile von Erneuerbare-Energie-Beteiligungen ins rechte Licht zu rücken.

„Ich wollte mal sehen, ob es euch auch wirklich gibt!“ Diese für uns verblüffende Aussage hörten wir bei der ersten UDI-Infotour im Mai dieses Jahres mehr als einmal. Egal ob in Erlangen oder Nürnberg oder weiter entfernt in Ingolstadt, Augsburg, München, Stuttgart, Tübingen oder Freiburg – es wurde überall sehr begrüßt, UDI auch mal „live und in Farbe“ kennenzulernen!


Großer Besucherandrang bei der Einweihung der Biogasanlage in Hardegsen

Wer schon immer mal wissen wollte, was in einer Biogasanlage genau geschieht, konnte bei der Einweihung der Biogasanlage in Hardegsen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Diese Biogasanlage ist eine der drei Anlagen, die bei unserem aktuellen Biogasfonds, dem Drei-Regionen-Fonds zu „nachwachsenden“ Renditen beiträgt. Hier wird das Biogas nach einem Reinigungsschritt direkt ins Erdgasnetz eingespeist. Bei den beiden anderen Biogasanlagen tragen erneuerbare Wärme- und Stromerzeugung zu den hohen Renditen von mehr als 10 % durchschnittlichem jährlichen Wertzuwachs bei.

Die Anlage mit Biogas-Direkteinspeisung in Hardegsen wurde am 23. April 2009 nach erfolgtem Probelauf eingeweiht und somit offiziell in Betrieb genommen. Zur Einweihung dieses richtungsweisenden Pilotprojektes kamen mehr als 300 Gäste, darunter rund 70 UDI-Kunden. Vor Ort konnten sie sich von der Technik der Biogasanlage und dem Know-how der Initiatoren und Betreiber ein Bild machen. Auch UDI-Geschäftsführer Georg Hetz war präsent und beantwortete zusammen mit seinem Team alle Fragen rund um den Biogasfonds.

Natürlich hat auch die politische und wirtschaftliche Prominenz aus der Region nicht gefehlt. Unter anderem hielt der Umweltminister Hans-Heinrich Sander bei der Einweihung eine Rede und begrüßte den innovativen Weg der Biogas-Direkteinspeisung. Bei der Einweihungsveranstaltung wurde sehr deutlich, dass die Erneuerbaren Energien tatsächlich einen Weg zur Energiesicherung darstellen und dabei für die Anleger noch lukrative und zukunftsfähige Renditen abwerfen.


Gesellschafterversammlung mal anders

Das Rahmenprogramm zur Gesellschafterversammlung (GV) Grefrath wurde zu einer Erkundungstour durch Nürnberg. Die vom UDI-Team veranstaltete GV fand am 07. Juli 2006 in den Räumen des Nürnberger Congress Hotels Mercure statt. Nach einem stärkenden Mittagsbüfett eröffnete UDI Geschäftsführer Georg Hetz die Gesellschafterversammlung, auf der nur Positives zu berichten war. Der erste Windpark der UDI Projekt GmbH erfüllt bislang alle Prognosen und ist daher für alle Anleger eine lukrative Kapitalanlage. Was die UDI unter dem weitläufigen Begriff Kundenbetreuung versteht, konnten die Teilnehmer der GV anschließend erleben.

Nach Ende der GV ging es auf direktem Weg in die Geschäftsräume der UDI, in denen die Kunden alle Mitarbeiter kennenlernen konnten. Schnell bildeten sich Gesprächsgrüppchen, in denen ausgiebig diskutiert wurde.

Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein, denn um 19:45 Uhr fand im Nürnberger Albrecht Dürer Haus eine Führung mit Filmpräsentation über das Leben des bekannten Malers und Bildhauers statt. Am nächsten Morgen lud UDI zu einer Stadtführung durch die historische Altstadt von Nürnberg ein. Hier konnten alle Teilnehmer Interessantes und Schauriges über die mittelalterliche Reichsstadt erfahren.

Damit machte UDI aus einer Gesellschafterversammlung zwei Tage, die sowohl den Kunden als auch dem gesamten Team Spaß gemacht haben. Die Gesellschafter können schon jetzt darauf gespannt sein, was sich das UDI-Team nächstes Jahr einfallen lassen wird.

Hier sehen Sie einige Eindrücke, die unsere Kunden eingefangen haben: