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Race across America
UDI unterstützt das Team twenty.six aus dem fränkischen Roth - aktuelle News von der Facebook-Seite des Teams twenty.six finden Sie hier:
Race across America: UDI unterstützt das Team twenty.six
Ein junges Team aus dem fränkischen Roth stellt sich der Herausforderung Race across America 2012
Race across America - das ist eine Herausforderung, härter als die Tour de France. Rund 5.000 km müssen per Rad, entweder als Einzelfahrer oder als Team, bewältigt werden. Einmal quer durch die USA, von der Westküste zur Ostküste: 15 Bundesstaaten, durch Wüste, über Berge wie die Rockies, Steppen- und Graslandschaft, an Großstädten vorbei ....
Es gibt keine Ruhetage, beim Team wird rund um die Uhr, abwechselnd, gefahren. Und das Begleitteam genießt nicht Sightseeing, sondern sorgt dafür, dass die Fahrer auf dem Rad sich ganz auf das "schnell und ausdauernd radeln" konzentrieren können. Sie sichern die Radfahrer nach hinten ab, denn das Rennen findet auf nicht abgesperrten Straßen und Highways ab. Sie sorgen für ausreichend Essen und Getränke, organisieren alles drumherum.
Soviel Aufwand und Ausdauer braucht Unterstützung! Deswegen hat sich das Team twenty.six aus Roth / Mittelfranken auf Sponsorensuche begeben. Und UDI hat gern zugesagt!
Wir freuen uns, zur Verwirklichung des Traums eines jungen Teames (Durchschnittsalter 26, daher der Teamname) beitragen zu können!
Und wenn das Ganze noch mit unserem Hauptthema "grüne, saubere Energie" zu tun hat, umso besser - denn die Radfahrer bewegen sich aus eigener Kraft, mit eigener Energie vorwärts. Und zeigen - mit vielen einzelnen Radumdrehungen kann man auch 5.000 Kilometer bewältigen! So wie UDI mit inzwischen 450 realisierten Ökokraftwerken dazu beiträgt, irgendwann komplett unabhängig von Atomenergie zu sein ....
Startschuss für das RAAM ist am 16. Juni; dann werden auf dieser Seite auch Live-Berichte vom Rennverlauf zu finden sein.
Bis dahin drücken wir dem Team von twenty.six für die reibungslose Vorbereitung die Daumen. Genauso wie der Bürgermeister von Roth - von links nach rechts: Lasse Ibert, Max Müller, Ralph Edelhäuser, Tobias Matulla, Florian Lechner

Vor Abreise ins Trainingslager gab es Anfang April noch ein neues Gruppenfoto. Und viele Neuigkeiten:
- Ein Student der Hochschule Ansbach wird seine Film-Bachelorarbeit über das Projekt Team twenty.six und Race across America schreiben. Gemeinsam mit zwei anderen Studenten wird er das Ganze auch filmisch begleiten; die Filmpremiere mit Vortrag wird dann im zweiten Halbjahr 2012 in der Kulturfabrik Roth stattfinden.
- Die Vorbereitungen laufen "schon fast zu gut" (O-Ton). Alle Vorbereitungsrennen (Cross, Triathlon usw.) wurden super absolviert.
- Und die Startnummer ist bekannt: T426.
Übrigens, die einzelnen Kontrollpunkte kann man im Rahmen einer Charityaktion "kaufen" und damit auch das Team unterstützen. Wer daran Interesse hat, oder den Jungs hautnah folgen will, findet mehr Infos hier.

Anfang bis Mitte April war das ganze Team in Cesenatico (Italien) im Trainingslager. Bei strahlendem Wetter verlief der Trainingsaufbau weiter sehr erfolgreich, darum strahlten auch die Fahrer - von links nach rechts Lasse Ibert, Florian Lechner, Fabian Conrad, Max Müller:

Anfang Mai gab es leider einen kleinen Rückschlag - Lasse Ibert stürzte im Training, und musste ins Krankenhaus. Schnell gab es Entwarnung: "nur" eine Platzwunde im Gesicht sowie diverse Schürfwunden.
Anerkennenswert ist generell der Trainingsfleiß der Jungs! Neben Schule, Studium oder Beruf gehen immer noch 15 bis 25 Stunden pro Woche fürs Training drauf. Plus Organisation, die bei Florian Lechner auch nochmal zwei Stunden jeden Tag am PC in Anspruch nimmt. Max Müller dagegen hat seine Trainingsstunden in den Abend verlegt, nach seiner Arbeit in einem Fahrradladen. Und ist froh, dass er langsam auf die Stirnlampe verzichten kann, weil es abends länger hell ist ...
Weitere Sponsoren sind übrigens immer noch herzlich willkommen, denn immerhin kostet das ganze Unternehmen für alle (Fahrer, Betreuer, Begleitteam) alles in allem 40.000 Euro!
Und dann noch die ganze Zeit die Angst, dass noch etwas schiefgehen könnte! Florian Lechner dazu: "Am meisten Angst habe ich davor, dass sich jemand etwas bricht und wir nicht gemeinsam am Start stehen." Einen Ersatzfahrer gibt es. Und der Schutzengel hat beim Sturz von Lasse Ibert schon kräftig geschützt ....
Alle RAAM-News ab sofort auch direkt auf unserer Startseite links in der Box - denn jetzt geht es in die heiße Phase!




