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Sehr geehrte Damen und Herren,

manchmal ist es schon "zum aus der Haut fahren": Da wird monatelang von allen Seiten über zu hohe Strompreise lamentiert - schuld soll die EEG-Umlage sein. Da werden große Konzerne, die immens viel Strom verbrauchen, mit Nachlässen auf die EEG-Umlage belohnt. Und zuletzt wird das EEG reformiert und die Förderung von neuen Ökokraftwerken beschnitten. Eine echte Energiewende sieht anders aus.

Aber kaum ist das neue EEG in Kraft, überraschte uns Ende August eine Meldung, die aufhorchen ließ: Auf dem EEG-Umlagekonto hatte sich ein beachtlicher Überschuss angesammelt. Damit ist offenkundig, dass die EEG-Umlage für das Jahr 2014 viel zu hoch angesetzt war. Anders ist der Überschuss nicht zu erklären. Auch nicht mit Gabriels EEG-Novelle - denn die trat ja erst am 1. August in Kraft. Die kann sich erst in der Zukunft auswirken. Weitere Erklärung "Ups, wir haben uns verkalkuliert". Die EEG-Umlage wird von den vier Übertragungsnetzbetreibern immer im Herbst für das Folgejahr errechnet. Alle vier hätten sich für 2014 verkalkuliert? Schwer zu glauben.

Übrigens, wussten Sie, dass im Vorfeld der EEG-Novellierung 60 Termine und Gespräche der Regierung mit Vertretern der Energiebranche stattfanden? Davon die Mehrzahl mit der "fossilen" Energiebranche, sehr viel weniger mit der Branche der Erneuerbaren. Ein Teilnehmer der Gespräche berichtet laut Handelsblatt, dass besonders für eine Umlage auf selbst produzierten Solarstrom gekämpft wurde, um diesen unattraktiver zu machen. Denn je mehr Energie-Selbstversorger, desto weniger Umsatz für die fossil erzeugten Energie …

Ich lasse mich ungern für dumm verkaufen. Und mache da weiter, wo wir bisher erfolgreich waren – bei der Erzeugung von sauberer Energie. Denn nur die wird im Laufe der nächsten Jahre und Jahrzehnte die Steigerung der Strompreise bremsen. Das ist sicher.

Machen Sie doch einfach mit!

Grüne Grüße aus Nürnberg
Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer
   
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