UDI Newsletter Juni 2015
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

Krisenstimmung allenthalben, eine negative Nachricht jagt die andere - angefangen von so ernsten Themen wie Flüchtlingskrise über Strompreiserhöhung und Klimaerwärmung bis hin zu VW-Abgasskandal und "hat Deutschland die Fußball-WM 2006 gekauft?". Die Folge ist bei allen gleich: Vertrauensverlust, Verunsicherung, Ratlosigkeit. Die natürliche Reaktion darauf: "erstmal nichts tun". Denn erstens kann man ja als Einzelner nichts ändern, und zweitens kann man ja dann auch nichts falsch machen.

Eben doch! Jeder einzelne kann etwas bewegen, mit jeder seiner Entscheidungen. Thema Klimaerwärmung / CO2-Ausstoß: Fahre ich weiter ein Auto mit hohen CO2-Werten, oder gibt es Alternativen? Bin ich bei einer Bank Kunde, die mit ihrer Finanzpolitik massiv Kohlekraftwerke und Kohlebergbau fördert (wie z.B. Deutsche Bank, Commerzbank, die hier im weltweiten Ranking die Plätze 10 und 21 einnehmen)? Oder gehe ich lieber zu einer Bank mit meinem Girokonto, die entweder schon aus Überzeugung nachhaltig orientiert ist, oder sich in dem Sektor stark engagiert? So verfügt beispielsweise die DKB (eine reine Direktbank, bekannt für kostenfreies Girokonto plus Kreditkarte) über eines der größten Kreditportfolios bei Erneuerbaren Energien in Deutschland. Hätten Sie das gedacht?

Mich überrascht es nicht, denn die DKB ist als Finanzierer bei diversen UDI-Projekten neben den Anlegern mit an Bord! Zurück zur Ausgangslage ... Nichtstun ist ein Fehler! Und kann richtig Geld kosten. So spart rund ein Viertel der Deutschen nicht mehr. Weil sie verunsichert sind, lieber konsumieren bzw. sich nicht zu einer Entscheidung durchringen können. Hier kann ich nur sagen: Angebote vergleichen, entscheiden, anlegen. Das bringt gute Rendite. Und legen Sie dann noch klimafreundlich und nachhaltig an, so ist ein großer Schritt Richtung lebenswerte Zukunft getan!

Viele Grüße aus Nürnberg

Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer
   
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