UDI Newsletter November 2014
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2014 hat nicht nur die Branche "Grünes Geld" ordentlich durcheinander gewirbelt. Zum einen mit der EEG-Novellierung - denn viele grüne Geldanlagenprojekte basieren ja auf erneuerbare Energien-Kraftwerken. Seit August herrscht nun Klarheit, die Projektierer haben endlich wieder Planungssicherheit. Und die Aussichten sind recht positiv - zumindest auf Bundesebene.

Zum anderen irritierten Meldungen über die Zukunft der weiteren Zinsentwicklung bei deutschen Banken die Anleger. Zuerst nur ganz vorsichtig war mit einem Mal von Negativzinsen die Rede. Aber was heißt das? Ganz einfach: Wer sein Geld bei einer Bank anlegt, könnte dafür künftig Zinsen an die Bank zahlen müssen! Ein Beispiel: Ein Anlagebetrag von Euro 10.000 würde sich bei einem Minuszins von 0,1 % bereits nach einem Jahr auf Euro 9.999,81 reduzieren. Zwar wird der Kreis der potentiellen „Negativzinszahler“ momentan noch auf Firmenkunden und besonders große Vermögen beschränkt. Aber wie lange wird es dauern, bis dies auf alle Sparer ausgeweitet wird …………?

Ach ja, noch eine weitere Neuerung aus Berlin: Das sogenannte „Kleinanlegerschutzgesetz“, Damit sollen Anleger in die Lage versetzt werden, "Seriosität und Erfolgsaussichten einer Anlage" am "grauen" Kapitalmarkt besser einschätzen zu können.“ Grau heißt in dem Fall unreguliert - ich rede lieber von einem grünen Kapitalmarkt mit Geldanlagen außerhalb von Aktienmärkten, Tagesgeld und Festgeld. Und dass UDI schon heute, ohne gesetzlichen Zwang, viele Anforderungen des neuen Gesetzes erfüllt, beruhigt mich … und alle Anleger bei UDI auch.

Grüne Grüße aus Nürnberg
Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer
   
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