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Sehr geehrte Damen und Herren,

die offiziellen "tollen Tage" sind vorbei - doch wenn man sich die aktuellen politischen Entwicklungen, Aussagen und Pläne ansieht, glaubt man immer noch an "närrisches Treiben"!
RWE schreibt erstmals in der Unternehmensgeschichte rote Zahlen, weil sie die Entwicklung hin zu Erneuerbaren Energien unterschätzt haben. Für diese Fehleinschätzung büßen jetzt nicht etwa die Manager! Nein, stattdessen soll die Energiewende verlangsamt / gestoppt werden. So zumindest der Anschein, denn die Vorschläge zur EEG-Reform und die Stromtrassenvorhaben begünstigen eindeutig Braunkohle-Kraftwerke, und bremsen Öko-Kraftwerke aus. Davon profitieren die vier großen Energieversorger, und ihre Aktionäre - nicht aber Otto Normalverbraucher. Der hätte wesentlich mehr von langfristig kostengünstiger Energieerzeugung, z. B. aus kostenlosen "Rohstoffen" wie Sonne, Wind, Bioabfall!
Hier zeigt auch die Entwicklung in der Ukraine deutlich: Nur Staaten, die wirtschaftlich und energiepolitisch unabhängig sind, haben gute Aussichten. Staaten, die von Importen - hier vor allem Erdgas - abhängig sind, sind erpreßbar. Einmal mit dem Preis, zum anderen mit ihren Handlungen. Über ein Drittel der Erdöl- und Erdgasimporte Deutschlands kommt aus Russland. Wenn Russland sich nun überlegt, hier mal an der Preisschraube zu drehen, oder einen Boykott (wie für die Ukraine ja schon einmal geschehen) androht - was glauben Sie, wie autonom dann Deutschland noch handeln kann bzw. wie sehr wir es im Geldbeutel spüren?
Der einzige Weg für Deutschland, um uns wirtschaftlich und politisch zukunftssicher zu machen, muss heißen: Energiewende fortsetzen, energiepolitisch autark werden! Das geht nur mit Erneuerbaren Energien, und mit dezentralen Kraftwerken. Dafür macht sich UDI stark - damit wir alle langfristig davon profitieren!

Herzliche Grüße aus Nürnberg
Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer
   
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