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Sehr geehrte Damen und Herren,

Erfolg weckt Neider - so sagt ein bekanntes Bonmot. Demnach sind grüne Geldanlagen inzwischen sehr erfolgreich. Früher noch als "Exoten" belächelt, haben grüne Investments mittlerweile einen beachtlichen Anteil am gesamten Anlagemarkt. Und sich als interessante Alternative zu Festgeld, Sparbrief & Co. etabliert.
Das weckt Begehrlichkeiten, aber auch Angst bei der Lobby für "konventionelle" Finanzprodukte. Und wie wehrt man sich oft? Mit Schlechtreden des vermeintlichen Konkurrenten. Genau das passiert zur Zeit ... denn nicht anders lassen sich auf einmal die vielen Schlagzeilen erklären wie "Grüne Investments bergen oft versteckte Risiken" (Welt.de 2.3.2012). Da werden Selbstverständlichkeiten aufgebauscht und mit reißerischer Überschrift versehen. Selbst FINANZtest ist nicht davor gefeit, und schreibt "Die Investitionen sind so riskant, dass Anleger mit Verlusten rechnen müssen" (Heft 3/2012). Das ist bei anderen Geldanlagen wie Aktien, Fonds, Inhaberschuldverschreibungen usw. ebenso der Fall, wird aber dort nicht immer und automatisch genannt. Bei all diesen Produkten kann der Anleger nämlich auch Verluste erleiden. Die Betonung liegt auf "kann".
Bei UDI-Angeboten gibt es immer einen umfangreichen Produktprospekt, mit ausführlichen Hinweisen zu den Risiken, sowie den Chancen einer Beteiligung. Diese Chancen liegen vor allem bei den Zinspapieren in jährlichen, festen Zinsen, die weit über Marktniveau liegen. Und bei allen bisher aufgelegten UDI-Zinspapieren auch zuverlässig gezahlt wurden. Ich denke, die Branche und die Medien sollten nicht reißerisch Pseudo-"Pferdefüße" bei grünen Geldanlagen suchen, sondern die breitere Auswahl für den Anleger begrüßen. Und überlegen, warum "grünes Geld" inzwischen so erfolgreich ist .... eben weil neben der guten Rendite auch ein guter Sinn verfolgt wird!

Herzliche Grüße aus Nürnberg
Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer
   
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