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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Diskussion um die Solarförderung hält weiter an. "Wie viel ist uns die Förderung der teuren Solarenergie noch wert?" fragt der "Spiegel". Von Überförderung ist die Rede. Wirtschaftsminister Rösler will die Solarförderung weiter stark senken. Wer hat nun Recht?

Die Zahlen sprechen für sich. Aber man darf nicht ausblenden, dass nur dank dieser Anschub-Förderung der Ausbau der Solarenergie erst möglich wurde. Und man muss im Auge behalten, welchen Weg die Solarnutzung noch gehen wird. Sinkt nämlich die Einspeisevergütung unter den Verbraucherpreis für die Kilowattstunde Strom, wird der Solarstrom vom Dach eben in der eigenen, darunter liegenden, Immobilie genutzt. Dabei entsteht ein doppelter Nutzen: Der Verbraucher spart bei der Stromrechnung. Und die Solarförderung für diese Anlagen entfällt. Ein Weg, den viele "Windstrom-Produzenten" inzwischen schon mit Erfolg gehen, indem sie ihren Strom zu Marktpreisen verkaufen ….

Und falls es wirklich mal hart auf hart kommt, die russischen Gaslieferanten streiken, die Atomkraftwerke alle abgeschaltet sind … dann sind wir alle mit vielen kleineren Ökokraftwerken autarker als mit einigen wenigen großen Kraftwerken.

Umso wichtiger, den Ausbau aller Erneuerbaren-Energien-Kraftwerke voranzutreiben. Und nicht allein auf Solar zu setzen!

Herzliche Grüße aus Nürnberg
Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer
   
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