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Sehr geehrte Damen und Herren,

am 1. April - leider kein Aprilscherz - fand ein Gespräch mit Sigmar Gabriel, Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer zum Thema "Novellierung des EEG" statt. Dabei wurde in einigen Punkten Einigung über die massiven Proteste diverser Länderchefs gegen das vorliegende Eckpunkte-Papier zur Novellierung des Erneuerbare Energien-Gesetzes erzielt. Das Fazit: Wieder einmal schöne Worte wie "Weiterhin Förderung von Windenergie an Land und Biogasanlagen ...". Dahinter verbergen sich jedoch nur einige Nachbesserungen - ein klares Bekenntnis der Politik zur Energiewende vermisse ich!

Dabei wäre das gerade in diesen Zeiten notwendig und wichtig. Merkel spricht von "Unabhängigkeit von Russlands Energielieferungen erreichen". Das geht aber nicht, indem man sich stattdessen von anderen Nationen abhängig macht. Sondern indem man auf heimische Ressourcen zurückgreift. Ohne dabei die Umwelt und das Klima aus den Augen zu verlieren. Damit scheiden Kohle und aus Fracking gewonnenes Erdgas aus. Und es bleiben die Erneuerbaren Energien Wind, Sonne, Biogas. Der normale Bürger hat das schon verstanden. Denn er investiert weiter in den Ausbau von Ökoenergie. Ich setze darauf, dass auch die Politiker es mal begreifen und auf Volkes Vernunft hören!

Herzliche Grüße aus Nürnberg

Georg Hetz
Georg Hetz
UDI-Geschäftsführer

   
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